Vertrag als Sklavin unterschrieben habe. Das kann ich doch nicht machen! Muss ich als Frau meine sexuellen Bedürfnisse unterdrücken? Das will ich nicht! Ich will mich auch in diesem Bereich emanzipieren!Der Vertrag enthält nichts, was ich nicht bejahen will. Trotzdem habe ich Angst vor dem, was ich tue. Aber ich will endlich tief befriedigt und sexuell ernst genommen sein. Der Vertrag befreit mich von der sexuellen Unterdrückung oder rede ich mir dies nur ein? Er enthält viele Punkte des 0-Ausbildungsvertrags, nur sehr viel umfangreicher. In einem Paragraphen erkläre ich, daß ich mir die Fotzenringe freiwillig einziehen las-se. In einem anderen Paragraphen gestatte ich meinem Herrn, dass er mir an jeder Körperstelle Intim-schmuck anbringen kann, ohne mich vorher um Erlaubnis zu fragen, was keine Körperverletzung ist. An anderer Stelle flehe ich ihn an mich zu schlagen, zu treten, zu schänden und zu missbrauchen. Ich fordere, dass mein Herr mich foltert, bzw. foltern lässt. Ich bitte ausdrücklich darum, dass mich jeder Mann und jede Frau sexuell belästigt, beleidigt und entwürdigt. Ich erkläre mich bereit, anderen Herren unterwürfig zu Diensten zu sein. Ich fordere von meinem Herrn, dass er mich in Fotze und Arschloch fickt, bzw. ficken lässt. Ich verpflichte mich, mein Arschloch selbst zu weiten, damit ich gut zu benutzen ist. Sperma will ich schlucken. Jede Öffnung meines Körpers stelle ich zur Verfügung. Ich will, dass die Sahne auch über meinen dreckigen Körper gespritzt ...
wird. Ich will, dass man mich anpinkelt. Außerdem will ich Natursekt trinken. Ich billige meinem Herrn das Recht zu, dass er mich jederzeit verkaufen oder einem anderen Herrn übergeben kann, ohne, dass der Vertrag ungültig wird; er geht mit allen Rechten und Pflichten an den neuen Herrn über. Meine Zustimmung ist dabei nicht erforderlich. Ich bitte meinen Herrn darum, mich in Wettbewerbe zu schicken. Wenn ich in solch einem Wettbewerb nicht unterwürfig genug bin oder zu schmerzempfindlich sein sollte und somit den Wettbewerb verliere, dann erkläre ich mich bereit allen zur Verfügung zu stehen, also „Herrenlos“ zu sein. Ich will mich dann von jedermann schänden, entehren und missbrauchen lassen, bis mich ein neuer Herr aufnimmt. Ich bin damit einverstanden, dass ich zu Vor-führzwecken vermietet werde. Ich erkläre, dass ich mich bedingungslos und freiwillig unterwerfen und er-niedrigen lasse. Als Sklavin bin ich immer verfügbar, Tag und Nacht dem Willen meines Herrn unterworfen. Am Schluss des Vertrages steht der Satz: „Dein Herr wird dir sehr weh tun und ungemein hart zu dir sein. Du wirst zu seiner Leibeigenen gemacht. Dein Herr wird dir jede erdenkliche Schmach zufügen.“ - Mit diesem Paragraphen kann ich nichts anfangen, aber es wird nicht so hart kommen. Der Vertrag kann jederzeit von meiner Seite aus aufgehoben werden. Ich streiche keinen der vielen Paragraphen. Bei „Bemerkungen“ schreibe ich: „Ich will - im Vollbesitz meiner Entscheidungsfreiheit - freiwillig eine Sklavin ...