1. Die Schwiegermutter


    Datum: 22.10.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMaria1969

    seiner Freundin. Vergebens. Horst's Erfüllung hingegen war die ruchvolle Situation, das Verbotene, der junge enge feste Körper und die kritiklose Anspruchslosigkeit seiner Tochter. Durch sein Durchhaltevermögen bescherte er seiner Tochter die ersten Orgasmen nur durch Ficken, bei Heiko musste sie immer selber mit dem Finger an der Clit noch mithelfen. Und selbst dann reichte es oft nicht. Nun mit dem Vater schienen Höhepunkte fast Garantiert. Das war ihre Motivation. Und wie sie ihren Vater damit noch mehr an sich band. Als Heiko Heim kam wurde er zumindest von seinen Eltern recht freudig begrüßt. Sie sahen ihrem Sohn an dass sich etwas in ihm verändert hatte, schlossen das auf seine Freundin Babsi. Auch seine Kollegen waren erleichtert dass er wieder da war. Keiner ahnte auch nur wer tatsächlich im Urlaub mit dabei war. Wie Marita Heim kam begrüßte sie niemand, die Vögelchen waren ausgeflogen. Nur ein Zettelchen lag auf der Kommode. Obwohl sie sich angekündigt hatte. Beim ersten Rundgang durch das vernachlässigte Wohnhaus wurde schnell deutlich dass Babsi die ganze Zeit bei ihrem Vater im Ehebett geschlafen haben muss. Babsi's Zimmer nahezu unberührt, das Ehebett total zerwühlt. Sie fand sogar mehrere kleine Spermaflecken in Laken und Zudecke. Sie zog daraus die einzig wahrscheinlichen Schlüsse. Wusste plötzlich genau: Babsi hat mit deren Vater, ihrem eigenen Ehemann geschlafen! Wer rechnet auch mit sowas? Ehrlich? Sie! Marita war nicht erstaunt oder überrascht. Sie war ...
     nur über sich selber überrascht, denn es ließ sie völlig kalt. Das erschreckte sie am meisten an sich. In ihrem Gefühlschaos rief sie Heiko an. Schilderte ihre Eindrücke. Dieser riet erstmal zur Besonnenheit. Vielleicht würde sich ja alles Aufklären. Beide wussten insgeheim dass das nicht geschehen würde. Wie Babsi und Horst am frühen Abend dann doch noch auftauchten war die Begrüßung eher Nüchtern. Horst hatte inzwischen eine den Umständen und seinem Zustand entsprechende erstaunliche Selbstständigkeit entwickelt. Trotzdem wurde er von Babsi bedient und betütelt. Horst sah seinen exclusiven Kranken-Service davon segeln und Babsi sah ihre eigene Mutter eher als unerwünschte Konkurrentin. Das spürte man in der Stimmung. Marita sehnte sich nach Italien zurück und zu Heiko hin. Jede Faser ihres Leibes forderte Heiko. Ihr Glück war die schnelle Fortschreitung von Horst's Genesung. Je besser es ihm ging umso mehr waren Vater und Tochter schon wieder unterwegs. Natürlich ritt anfangs nur Babsi, es dauerte volle 6 Monate bis Horst wieder auf einem Pferd einsatzbereit wurde. Marita und Heiko verbrachten sehr viel Zeit miteinander. Anfangs glaubten sie dass Zuhause sich ihr Verhältnis langsam wieder normalisieren würde. Das Gegenteil jedoch war der Fall. Sie wuchsen immer noch enger Zusammen, ihr gemeinsamer Sex wurde immer Excessiver. Die geschundenen Körper hatten ja unter der Woche wieder ausreichend Zeit sich zu erholen während ihre Gesichter ein lähmendes Dauergrinsen zeigten. Das ...
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