freien Verfügung. Mein Genuß. Jedoch war ich nun ebenfalls Neugierig geworden wie sich meine Mutter anfühlen könnte. Ihre geschwungenen Kurven fühlten sich weitgehend fest an. Sehr viel Frau! Das hat auch mal was. Vor allem ihre mächtigen Titten schürten meine Neugierde. Peggy hatte auch nicht wenig. Aber Mama....Meine Hände wurden mutiger und streiften weiträumig am reifen Körper umher. Überall nur der rauhe Stoff des Korsett. Sogar die Brüste waren davon steinhart eingeschnürt und geformt. Das erinnerte mich ein klein wenig an eine Walnuss, wo man auch erst umständlich die Schale knacken muss um an das leckere heran zu kommen.Der Kuss, das knutschen meiner Mutter wurde immer ungestümer und gieriger. Sie atmete mir schwer und hektisch in den Mund hinein, reichlich Speichel rann unsere Mundwinkel hinab. Ihr Griff an meiner Stange wurde stetig rabiater.„Ich halt das nicht mehr aus, Karlchen."„Und wie soll ich...."Mama liess mich nicht ausreden, verschloss sofort wieder meinen Mund mit ihren Lippen und bohrte mir ihre Zunge gierig tief in die Mundhöhle. Sie ließ meine Stange los, wand sich etwas seltsam auf der nicht allzusehr ausladenden Matratze meines Bettes. 1,20 Meter breite, für einen alleine ist das sogar Bequem. Zu zweit wird es kuschelig.Es dauerte bisschen bis ich den Grund für die seltsamen Verrenkungen meiner Mutter erkannte: Sie öffnete mit einer Hand, mit jeweils Daumen und Zeigefinger die Strumpfhalter rundum ihrer Beine. Kurz rollte sie sich zur Wand von mir ...
weg, zerrte mit erheblicher Kraftanstrengung das Korsett über ihren breiteren Po hinauf, ihr Unterleib war somit blank. Wow, die Muschi auch! Ihr Bäuchlein wurde unter dem elastischen Gewebe etwas heraus gepresst. Mein Interesse galt jedoch etwas anderem.Bevor ich weiter etwas unternehmen konnte rollte sich Mama behende auf mich hinauf, die Atemluft wurde mir aus dem Leib gepresst. Sie griff am Bauch zwischen unsere Leiber hinein, wieder fühlte ich ihre ungestüme Hand am Pfahl, ihre Fingernägel schnitten leicht ein. Meine Eichel wurde durch zwei nasse Labien gezogen, positioniert, dann senkte sich ihr kräftiges Becken.Ich fühlte es an der Eichel genau wie warmes weiches Fleisch verdrängt wurde, wie ich mit dem Schwanz in etwas glitschiges schmieriges eintauchte und warm umschlossen empfangen wurde. Drin! In meiner Mutter! Das jedoch war mir in diesem Moment völlig egal. Mama stöhnte laut. Hauptsache endlich mal wieder eine Muschi! Und wenn es eben die der eigenen Mutter ist.Mama legte sich mit vollem Gewicht auf mir ab, trieb sich damit die Stange bis zum Anschlag in die Grotte. Ihre Hände suchten meinen Kopf, rückten diesen passend und ihr knutschen wurde noch ungestümer.Nun konnte ich mit meinen Händen ihren Po betasten. Und kneten. Voll, rund, ausgeprägt. Aber nicht so weich wie ich schon befürchtet hatte. Man merkt durchaus dass sie sich viel bewegt. Auto haben wir auch keines, so macht Mama kurze und mittlere Strecken bei trockenem Wetter oft mit dem Rad. Das fühlt man.Der ...