breitere Arsch begann mich echt anzumachen. Viel, ja. Aber es wabbelte nicht so heftig wie man beim Anblick vermuten könnte. Je fester ich in das Fleisch hinein griff um so brünstiger stöhnte mir Mama in meinen Mund hinein. Unverkennbar, sie mochte es! Und ich auch.Erst nach längerer Zeit begann ich ein Muskelspiel in den Pobacken zu erfühlen, wie Mama zum reiten auf mir anfing. Die Absätze ihrer hohen Pumps begannen seitlich an meinen Knien zu scheuern. Die harten Kegel von Busen drückten störend hart in meine Rippen.Wegen mir dürften sich die beiden Fleischberge gerne auf meinem Oberkörper frei ausbreiten. Ich versuchte mir auszumalen wie die heute aussehen könnten. Das letzte Mal sah ich diese wie sich Mama beim Schwimmen umzog. Das ist schon ewig her und damals interessierte mich das noch garnicht.Meine Mutter fing auf mir nicht langsam an, sie nahm sich meinen Schwengel gleich von Anfang an recht energisch. Das Gefühl am Rohr war nicht sehr intensiv, nur an meinen Oberschenkeln wenn Mama ihr Becken mit Wucht fallen liess um sich meine Stange tief in die Gruft zu treiben. Man merkte ihr die Geilheit an. Ihre Bewegungen wirkten zunehmend unkoordiniert, fast spastisch. An den Pobacken versuchte ich ihre ruppigen Bewegungen etwas abzubremsen, besonders die Einschläge des Steiß auf meinen Beinen wurde schmerzhaft. Mama werkte dagegen.Sie ist innen drin gerade eben so eng genug dass die Härte der Stange noch erhalten bleibt, reichlich Schleim in der Höhle senkt die Reibung ...
weiter. Mir wurde es zu schwach, Mama hingegen ging voll ab. Zum Schluss liess sie meine Stange einfach so tief als möglich in sich stecken und bewegte nur noch ihr Becken reibend vor und zurück. Dabei wurde heftig an meinem Schwanz gebogen und das Reizniveau stieg schnell an, leider nicht lange genug.Mama kam. Gewaltig! Wie eine Mischung aus Erdbeben und Vulkanausbruch. Jetzt musste ich sie am Po fixieren damit sie nicht Übergewicht bekam und vom Bett fiel, meine Zunge zog ich schnell in meinen Mund zurück, drehte meinen Kopf weg damit sie mir nicht meine Schneidezähne zertrümmert. Der Orgasmus hielt erstaunlich lange, wallte immer wieder in ihr auf wenn sie ihr Becken heftiger auf der Stange rieb.Dann brach sie einfach schlaff auf mir zusammen. Schwitzte stark, atmete wild. Hustete mir mehrfach ins Gesicht weil sie mit dem Schnaufen nicht hinterher kam. Mir wurde das zu schwer, vor allem die zwei harten Kegel von Brüsten drückten gewaltig auf meine Rippen. Ich kämpfte mich unter Mama heraus, dabei glitt mein Prügel aus ihrer Gruft, sie ließ alles teilnahmslos geschehen.Schließlich hockte ich am Bettrand, sah auf meine am Bauch liegende Mutter. Die losen Strümpfe sind am Bein mittlerweile bis an die Waden gerutscht, ganz konnten sie nicht weg weil Mama immer noch ihre Pumps trug. Der Oberkörper bewegte sich hektisch zu ihrer wilden Atmung. Ich war noch nicht fertig, es fehlte noch ein ganzes Stück bis zu meiner eigenen Entspannung. Aber ich wollte wieder rein. In ihren bereiten ...