hin und ging mit den Füßen aufstampfend aus dem Wohnzimmer. Arne hörte eine Zimmertür schlagen. Kurze Zeit später kam Karen zurück. "Was hat sie?" "Sie ist sauer auf sich." "Weshalb denn?" "Ich habe ihr klargemacht, dass Sex nicht das Ziel ist, sondern Liebe." Karen sah Arne groß an, so dass er an sie als Mama denken musste. Sie setzte sich neben ihren Sohn und sagte "Aber das, was mir passiert ist, muss sie doch nicht hindern, Spaß zu haben." Arne legte seinen Arm um Mutter und sagte "Mama, du bist unser wichtigstes. DU." Sie sah zu ihm und gab ihm einen Kuss. "Danke, Arne, aber ihr habt euer eigenes Leben." Arne küsste sie, sie ging mit und lag dann in seine Armen, ihre Arme um ihn gelegt. Als sie sich trennten, sage Arne "Ich glaube, du bist mein Leben, Karen." Die saß still da und sah ihren Sohn an. Dann strubbelte sie mit ihrer Hand durch seine Haare "Ach Junge." Thekla kam wieder, diesmal komplett angezogen. Sie sah zu Arne und sah sein leichtes Nicken. Karen sagte "Mir ist da etwas eingefallen und ich habe nachgesehen. Komm mal mit", sie griff Theklas Hand und zog sie aus dem Sessel. Die beiden verschwanden in Karens Zimmer. Nach einiger Zeit kamen beide kichernd wieder zurück. Thekla hatte einen Bikini an, der nur oben an wenigen Stellen zu weit war. Arne pfiff. Karen sagte "Ich hatte den einmal vor ein paar Jahren, du Arne warst damals fünf, an. Im folgenden Jahr ...." ".. passte er nicht mehr, oder Mama?" Thekla umarmte Karen und küsste sie auf den Mund. Karen ...
sah ihre Tochter erstaunt an. Thekla drehte sich vor ihrem Bruder und sagte "Heute bin ich nur am Umziehen. Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln." "Nicht umgekehrt?", fragte Arne, und Thekla sah ihn an und grinste. "Stimmt, eher so." Dann zupfte sie etwas an den Stellen, die zu groß waren. "Mama, du hast damals schon dicke Titten gehabt. Wer hilft mir beim Nähen?" Arne sah so aus, als wenn er sich melden wollte. Doch Karen sagte "Bei deinem Bruder würde die Hilfe neun Monate dauern. Und dafür haben wir jetzt keine Zeit." Karen verschwand und kam mit einem Nähkorb wieder. Dann stand sie neben Thekla und steckte alles ab, was zu groß war. Einmal sagte Arne, "noch ein bisschen mehr, und sie kann doch das Ding in ihrer Möse tragen." Karen sah zu ihrem Sohn, dann zu ihrer Tochter und haute dieser auf den fast nackten Hintern. "Süße, warum hast du mich nicht abgehalten." "Ich wollte sehen, wann Arne sich meldet oder du merkst, was du machst. Mama, du musst doch nur was am Oberteil machen." Karen war skeptisch, doch sie zog alle Nadel wieder aus der Hose. Dann zog sie hier und dort, fasste ihrer Tochter von vorne und von hinten zwischen die Beine und sagte "Wenn du immer so nass bist, brauchst du eine Windel, und dann geht diese Hose nicht mehr." "Mama, da bist du dran schuld, du kannst mir doch nicht deine Finger in meine Fotze stecken." "Kind, wie redest du?" "Wie eine Frau, die endlich etwas drin braucht." Da schob Thekla ihrer Mutter die Hand erst in die Hose und dann ...