1. Besuch bei der Familie


    Datum: 24.10.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones

    zwischen die Beine. "Mama, du bist auch feucht. Arne, willst du mal fühlen." "Nein, nicht." Karen sah sich hektisch um sich, als wenn sie eine Fluchtmöglichkeit suchen würde. Thekla lachte, auch als sie sah, dass Arne fast wieder einen Arm um seine Mutter gelegt hatte, als wenn er sie beschützen wollte. Karen sah, wieder an ihren Sohn gelehnt, aber wie auf dem Sprung. Thekla schüttelte leicht den Kopf. Liebe musste schön sein. Dann stand sie auf und sagte "Ich mach Abendbrot. Arne leg' Mama über den Esstisch, ich will sie in der Küche hören." "Kind" kam von Karen, und ein leises Lachen von Arne "Karen, wollen wir, oder willst du es nachher lieber im Bett?" Karen sah ihren Sohn an und sagte "Bitte Arne, nachher im Bett." Dann sah sie ihn vor Schreck lange an und sank zusammen. Die Spannung war raus. "Arne, denkst du schlecht von deiner Mutter? Sie will mit dir schlafen." Arne zog sie an sich und sagte leise "Von meiner Mutter denke ich nie schlecht, dafür ist sie viel zu gut. Und von Karen auch nicht. Dafür liebe ich sie zu sehr." Die beiden sahen sich einfach in die Augen. Als Thekla kam, sagte sie "Ihr beiden seid unmöglich. Andere würden wie die Karniggel rammeln, und ihr starrt euch an." Sie griff jeden bei einer Hand und zog sie in das Schlafzimmer ihrer Mutter. "Ich lass euch erst Morgen früh hier wieder raus. Abendessen gibt es für euch unartigen Kinder nicht. Schlaft schön miteinander." Sie lachte leise, als sie die Tür schloss. Thekla aß dann das, was sie für sich ...
     gemacht hatte und machte sich dann an das Bikini-Oberteil. Sie hasste nähen, konnte es aber. Auch, weil ihre Mutter sie immer dazu verdonnert hatte, alles, was sie selber zerrissen hatte, auch wieder selber zu nähen. Sie zog das Oberteil aus und fing an, die Körbchen anzupassen. Die Tür zum Flur hatte sie offen gelassen, gelegentlich hörte sie leise Geräusche, dann sah sie in Richtung Flur und träumte von ihrem Bruder. Thekla wusste, dass das nichts bringen würde. Erstens war es ihr Bruder, mit dem man so etwas nicht machte, und zweitens war er der Mann ihrer Mutter. Der nahm man nicht ihren Liebhaber weg. Aber man könnte ja träumen. Sie hatte erst überlegt, ob sie die Körbchen so anpassen sollte, dass oben ein Teil der Brust zu sehen wäre, doch dann dachte sie an den alten Zausel, der würde ihr noch die Teilnahme komplett verbieten, und so nähte sie komplette Körbchen. Als sie fertig war, räumte sie auf und ging dann selber ins Bett. Sie wusste, von wem sie Träumen würde. "Ach Arne" Am nächsten Morgen wurde sie, fast so früh wie immer, von ihrer Mutter aus dem Bett geworfen. "Kind, wir haben verschlafen, schnell aufstehen." Thekla sah zu ihrer Mutter, die nackt vor ihr stand. "Komm, unter die Dusche" Die beiden duschten gemeinsam, für Thekla war das nicht ganz so neu, denn sie hatte mal mit Susi geduscht, doch immer ihre eigene Mutter zu berühren, erregte sie. "Mama, das geht nicht" "Was?" "Wir beide unter der Dusche, du machst mich mit deinen Körper an." "Ich mache was?" "Dass ...
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