Auch er hat seinen Wagen im Parkhaus abgestellt. Da ich ein Kleid trage kann ich den Rock nicht in den Kofferraum legen, sonst müsste ich splitternackt nach Hause fahren. Ob ich es tun soll? Ich bin total aufgekratzt. Dass mein Mann mein Herr ist, ich kann es noch nicht ganz begreifen! Warum habe ich mir nur soviele Gedanken gemacht. Alles wäre ganz einfach gewesen.Warum befiehlt mein Mann mir nicht, mich auszuziehen. Ich hätte ihm so gerne gehorcht, ihm zuliebe. Es wäre mein Geschenk an ihn gewesen. - Mein Mann: „Sklavin, du fährst direkt nach Hause. Vor der Gara-ge wartest du im Wagen auf mich!" - „Ja Herr!"Der Kassierer bei der Parkhausausfahrt hat mich nicht erkannt. Ich bin froh. - Vor der Villa angekommen muss ich auf meinen Mann warten. Ob er mich gleich bestraft? Was wird er sich ausdenken? Mein Mann ist mein Herr! Ich bin glücklich! Wie wird er mich demütigen, nackt präsentieren? Er wird es nicht wagen mich vor anderen, die uns kennen, bloßzustellen. Ich hebe das Kleid hoch, um in Ruhe meine herrlichen Fotzenringe zu betrachten. Ich werde sie nie entfernen. - Was wird mein Frauenarzt dazu sagen? Das kann mir gleich sein, mein Mann ist damit einverstanden, was will ich mehr. Was mache ich mit dem Tennisunterricht? Mein Mann wird mir entsprechende Befehle geben. Vor ihm muss ich mich nicht mehr ver-stecken. Es ist alles so viel einfacher geworden. Ich bin so froh darüber! Irgendwann hätte ich es ihm erzählt. Ich mag keine Geheimnisse vor meinem Mann!Mein Mann biegt in ...
unser Grundstück ein. Er hält ca. 4 Meter hinter meinem Wagen. Warum fährt er nicht in die Garage? Er öffnet meine Türe: „Steig aus! - Zieh dein Kleid aus!“Was hat er mit mir vor? Ich schlüpfe aus dem Kleid und lasse es auf den Kiesweg fallen. Glücklich und stolz stehe ich mit Hut, Hundehalsband, hochhackigen Schuhen und Fotzenringen bekleidet vor meinem Mann. Die Brustwarzen sind hart und spitz aufgerichtet. Die Glöckchen an den Fotzenringen glänzen in der Sonne. Ich bin die ergebene Sklavin meines Mannes!Mein Mann nimmt die Hundeleine aus dem Auto und befestigt sie an meinem Halsband. Er führt mich nackt um das Haus, zur Terrasse. Bei jedem Schritt läuten die Glöckchen. Ob uns jemand beobachtet? Eigentlich ist dies unmöglich. Das Grundstück ist gut eingewachsen. Ein Rest Unsicherheit bleibt. Ich finde dies nicht schlimm, im Gegenteil, dies geilt mich auf. Es kann mir egal, ob mich jemand nackt sieht! Mein Mann ist mein Herr, wen er es soll will, dann ist dies für mich ok! Mein Mann will, dass ich mich splitternackt zeige, also gehorche ich. Ich bin seine devote Sklavensau. - Was für dreckige Vokabeln schießen mir durch den Kopf! Was ist aus mir geworden?! Ich bin sexuelle emanzipiert! Ich freue mich darüber. Warum soll ich nicht die dreckigen Vokabeln gebrauchen?! Haben nur Männer ein Recht darauf?Durch die geöffnete Verandatüre betreten wir den Salon unserer Villa. Jeder Schritt wird begleitet durch die wunderbar klingenden Glöckchen. Das Mädchen schaut erstaunt auf. Sie ...