putzt dort zufällig gerade Staub. Mein Mann: „Schön Manuela, dass Sie gerade hier sind; ich habe mit Ihnen zu sprechen! Sie sehen, meine Frau ist nackt. Sie ist ab sofort meine Sklavin. Sie wird im Haus immer splitternackt sein, außer ich befehle anderes. Sie hat devot alle meine Anweisungen auszuführen. Sie ist eine 0, ich verfüge über sie. Sie werden sich daran gewöhnen oder macht es Ihnen etwas aus?"Manuela sieht mich blöde an. Sie ist vollkommen durcheinander. Ob sie es stört, dass mein Mann mich nackt vorführt? Verstohlen betrachtet sie meine Pflaume. Erstaunt weiten sich die Augen. Sie hat die Ringe mit den Glöckchen in den Schamlippen entdeckt.Ob sie weiß, was eine 0 ist? Sie könnte ihren Mund ruhig zumachen. Ich fühle mich ihr total überlegen. Ich bin stolz darauf, dass ich so von meinem Mann präsentiert werde. Manuela hätte nie den Mut dazu. Sie soll erleben, wie devot ich meinem Mann zur Verfügung stehe. Sie soll zusehen, wenn ich von ihm gepeitscht und dressiert werde. Ergeben will ich die Hiebe hinnehmen. Meinen Orgasmus will ich hinausschreien! Sie soll hören, wie geil es ist gezüchtigt zu werden. Sie soll mich beneiden! Ich bin stolz auf meinen Mann. Er zeigt der Wirtschafterin, wie sehr er mich liebt.Manuela: „Äh, wenn ... äh, mir macht es nichts aus.“Ich bin eine Sklavin!Mein Mann: „Manuela, wenn ich nicht da bin, herrschen Sie über diese dreckige Sau und benutzen sie. Ich erlaube Ihnen diese nichtsnutzige Sklavin mit der Peitsche zu züchtigen. Ich verlange ...
von Ihnen, dass Sie diese Sklavensau demütigen. Sie können mit ihr machen, was Sie wollen, nur keine bleibende Schäden zufügen. Ihre Arbeit darf sie nicht übernehmen, dafür werden Sie ja bezahlt. Da sie zeigefreudig ist, darf sie, wie eine Hure, nackt vorgeführt werden. Ihr Gesicht ist aber dafür zuvor mit einer Maske zu verhüllen. Schließlich muss nicht jeder meine Frau erkennen, denn wir wollen hier wohnen bleiben. Damit Sie mich richtig verstehen: Keiner darf erfahren, dass diese nackte Sklavensau meine Frau ist. Haben Sie das verstanden. Ich vertraue Ihnen.“Monika nickt ganz heftig: „Ja, ich habe dies verstanden. Sie brauchen sich keine Sorgen machen, ich will schließlich bei Ihnen weiter beschäftigt sein, denn ein solches Gehalt bekomme ich sonst nirgends!“Mein Mann: „Ok, Monika, dann verstehen wir uns. Also weiter. Diese Sklavenfotze darf überall angefasst werden. Sie muss Schwänze und Fotzen lutschen. Fremdes Sperma muss sie nicht schlucken. Nur auf meine Anweisung hin darf sie ein Fremder ficken. Nochmals: Ihre Identität müssen Sie unter allen Umständen wahren. Ein Skandal darf nicht entstehen. Sie achten darauf, dass sie meine Anweisungen befolgt. Genaueres später, unter vier Augen.“Was!!! - Diesem jungen Ding soll ich gehorchen. Sie soll alles mit mir machen dürfen!? Sie darf mich züchtigen und nackt präsentieren! Was erlaubt sich mein Mann!? Da kann er mich gleich auf den Strich schicken! Was bleibt da noch von meiner Anständigkeit? Will er denn aus mir eine Hure ...