1. die O. Fantasie. Realitaet. entscheide DU. und dan


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: BDSM Hardcore, Autor: abrichtungsdom

    Sklavin bin! Ich bin ganz ohne Worte. Warum habe ich Ihm nur meine Neigung verschwiegen?! Warum nur?! Er hat ja recht, er hat mir einmal davon berichtet, dass es sexuelle Praktiken gibt, die sich nicht nur darauf beschränken, dass ein Mann in eine Frau eindringt. Aus der Zeitung hat er mir etwas vorgelesen und bei entsprechenden Filmen darauf hingewiesen. Ich habe dies nicht verstanden. Ich habe sehr negativ reagiert. Dabei hätte ich schon viel früher meine Neigungen entdecken können, wenn ich nur meinem Mann gegenüber etwas mutiger gewesen wäre. Er hat recht, wenn er immer sagt, was nicht ausprobiert ist, darüber kann man auch nicht reden! Hätte ich es doch vor Jahren nur mit ihm ausprobiert, diese Peinlichkeit wäre mir heute erspart geblieben. Ich fühle mich so schuldig an meinem Mann. Er hat recht, er muss mich hart bestrafen!„Goldschmied, haben Sie zwei kleine Glöckchen?“ - Was will mein Mann damit? „Befestigen Sie an den Fotzenringen dieser nichtswürdigen 0. Sie sollen überall verkündigen, dass sie eine zu benutzende, dreckige Hurensau ist!" - Muss mein Mann in diesem Ton mit mir reden? Es verletzt mich!Die Glöckchen werden an zwei meiner Ringe angebracht. Bei jeder Bewegung läuten sie. Ihr heller Ton ist nicht zu überhören!Monika und ich müssen in den Laden, nackt. Mein Kleid liegt noch auf dem Boden. Ich darf mich anziehen. Meine Blößen sind bedeckt, aber mein Sklavinnendasein ist nicht zu überhören und zu übersehen. Um den Hals trage ich das Hundehalsband, an der ...
     Hand den Sklavenring, die Glöckchen verkündigen mein Sklavinnendasein.Mein Mann: „Goldschmied, fertigen sie einen Keuschheitsgürtel aus Metall an. Monika kann die Maße nehmen!"Was soll der Keuschheitsgürtel? Soll ich ihn tragen, wenn mein Mann auf Reisen ist wie im Mittelalter?Monika gehorcht und fast mich überall im Schritt an, um die Maße zu nehmen. Ich werde ganz geil dabei.Monika, meine Mitsklavin, steht nackt an meiner Seite. Mein Mann bezahlt. Die zeigegeile Monika öffnet uns mit ihrem schön gezeichneten Körper die Tür. Ich würde vor Scham in den Boden versinken. Stolz gehe ich am Arm meines Mannes, unter dem Geläut der Glöckchen an meiner Scham, an ihr vorüber.Mein Mann ist mein Herr, das ist Spitze. Er präsentiert mich als Sklavin, obwohl kaum jemand der Vorübergehenden begreift, was die Glöckchen an meinen Fotzenringen bekannt geben und was der neue Sklavinnenring der O an meiner Hand bedeutet. Schade!!!Man dreht sich nach uns um, weil ich so aufgeregt am Arm meines Mannes gehe. Ob sie die Glöckchen hören? Jeder soll es hören, dass ich beringt bin. Sie sollen es sehen, dass ich eine glückliche Sklavin bin. Es kann mir nichts besseres passieren, als die Sklavin meines Mannes zu sein. Am liebsten würde ich mich nackt ausziehen und so am Arm meines Mannes durch die Fußgängerzone gehen. Jeder soll meine wunderschönen Fotzenringe und die Striemen bewundern können, alle sollen sie erfahren, dass ich seine Sklavin bin. Leider geht dies nicht.Mein Mann begleitet mich zum Auto. ...
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