1. Es begann auf einer Party


    Datum: 13.05.2018, Kategorien: BDSM Autor: bysacramoso

    wieder vorbeikam hatte sie zumindest dem Geschrei und Gestöhne nach ich weiß nicht wie viele Orgasmen gehabt und hing ziemlich hilflos und halb ohnmächtig in ihren Fesseln und hat mich angefleht sie bitte zu erlösen, sie würde mir versprechen so lange ich will keusch zu bleiben und ganz brav sein." „Du bist ein Teufel" kommentierte sie und küßte ihn „Was denkst du wie lange die guten Vorsätze bei ihr halten werden?" „Bis morgen früh?" Jetzt mußten beide lachen. „Fickst du mich jetzt noch ein bischen?" fragte sie nun. „Nein, du legst dich über den Tisch und reiß dir mit meinem Schwanz den Arsch in Fetzen" Sie klimperte mit den Wimpern und sah ihn mit großen Augen an: „Tut das nicht weh?" „Und wie!" Und schon packt er sie mit hartem Griff im Genick und zwang sie mit gebeugtem Kopf zu Boden. Schnell zog er seinen Gürtel aus den Schlaufen und legte ihn um ihren schlanken Hals bevor er sie daran hochzerrte und nach vorne über den Tisch legte. Mit schnellen Bewegungen entfernte er ihre Jeans und Slip bevor er ihre Beine auseinander trat und wieder nach dem Gürtel griff. Ein Zug und die Schlinge schloß sich um ihren Hals und sie begann nach Luft zu japsen. Mit der rechten Hand hielt er den Gürtel während er mit der linken seinen steifen Schwanz befreite und ihr einmal zwischen die Beine fuhr um ihre reichlich vorhandene Nässe als Gleitmittel zu benutzen. Jetzt setzte er die Spitze an ihrem Hintereingang an, wartete kurz um dann mit einem einzigen gewaltsamen Stoß bis zum ...
     Anschlag in ihrem Darm einzudringen. Laut schrie sie auf vor Schmerz aber schon in seinen zweiten Stoß mischte sich ein tiefes Stöhnen und als er seine freie Hand noch an ihren Kitzler legte war es um sie geschehen. Die Gürtelschlaufe um ihren Hals zog sich zu bis sie fast erstickte, Finger massierten und kniffen ihre Knospe und er rammelte so wild in ihr heißes Loch daß sie meinte er würde sie zerreißen. Es dauerte nur Minuten bis sie beide laut keuchend und schreiend explodierten. Als sie sich wieder beruhigt hatten fragte Uli noch: „Á propos: wo ist eigentlich die kleine? Hast du die nach Hause gebracht oder ist sie noch hier?" „Guck mal auf den Monitor" Das tat sie und mußte erneut grinsen. Auf dem Bildschrim waren aus verschiedenen Kameraperspektiven der Stall und die Pferde in ihren Boxen zu sehen. Nur in einer Box befand sich statt eines Pferdes die nackte Sylvi. Sie trug wieder ihren Keuschheitsgürtel und das Metallhalsband und hatte sich im Stroh zusammengerollt und schlief. „Hast du sie eingesperrt?" „Klar" „Du bist gemein. Und wenn sie Nachts mal muß?" „Tja, dann wird sie ihre Box wohl morgen früh ausmisten müssen." „Ich glaube der hast du heute einen Traum erfüllt. Willst du sie eigentlich hier behalten?" „Für die Pferde würde ich sie auf jeden Fall gerne einstellen und wenn du magst können wir sie uns auch als Haussklavin halten. Dann kann sie mal ausprobieren wie es wirklich ist eine 24/7 Sub zu sein." „Klingt perfekt." Sie seufzte kurz „Jetzt brauch nur noch eine ...