1. Es begann auf einer Party


    Datum: 13.05.2018, Kategorien: BDSM Autor: bysacramoso

    Marcs Richtung „Tob dich aus so viel du Lust hast." Und damit schloß sie genießerisch die Augen. Dieser hatte seine beiden Kunstschwänze zwischenzeitlich mit Gleitmittel benetzt und nahm nun Aufstellung. Es paßte genau und er setzt an den drei noch freien Löchern an. Ein Dildo in Ulis Hintereingang, sein Schwanz in ihrer heißen Grotte und der obere Gummipenis bohrte sich in Sylvis Rosette. Langsam aber mit stetigem Druck schob er sich einige Zentimeter in die drei Löcher. Ulrike stöhnte genießerisch auf während Sylvi ein bischen jammerte, sich aber sonst regungslos aufspießen ließ. Marc genoß die Enge in Ulrikes Muschi und das Gefühl wie der Dildo in ihrem Hintereingang von unten gegen seinen Schwanz preßte. Langsam bewegte er sich ein klein wenig vor und zurück und brachte die beiden Frauen zum stöhnen. Mit jeder Bewegung drang ein bischen tiefer ein bis er schließlich mit einem stetigen Druck auf einmal alle Löcher bis zum Anschlag stopfte und so innehielt. Beide Frauen stöhnten ihre Lust laut hinaus. Ganz langsam zog er sich wieder zurück nur um sofort nochmals tief einzudringen. Es verlangte ihm einiges ab sich zu beherrschen aber er behielt einen langsamen Rhythmus bei und begann die beiden in den Wahnsinn zu treiben. Das damit einhergehende Machtgefühl war unbeschreiblich. Sylvi begann bei jedem Stoß zu schreien während Ulrike mehr in ein dauerhaftes Stöhnen verfiel. Langsam beschleunigte er seine Bewegung und Ulis Hüfte begann mitzuzucken so daß auch Sylvi jetzt aktiv ...
     in beide Löcher gefickt wurde. Ihr Körper war noch immer durch die beiden auf Spannung gehaltenen Ketten fixiert und mit jeder Bewegung zog sie sich ihre Brustwarzen selbst schmerzhaft in die Länge. Immer mehr steigerte er die Geschwindigkeit und gerade als er merke daß er sich nicht mehr lange würde zurückhalten können erfaßte die Welle beide Frauen gleichzeitig und der Raum war von lauten Lustschreien erfüllt. Mitten hinein in die doppelte Explosion kam es auch ihm und er pumpte sein heißes Sperma in die wild zuckende Ulrike. Einige Momente genoßen sie alle noch das intensive Nachbeben bevor er sich zurückzog und zu der Sklavin sagte: „Du warst doch so wild auf meinen Saft. Jetzt kannst du ihn dir holen" Das ließ sich diese nicht zweimal sagen, kletterte herunter und begann ihre Herrin intensiv mit der Zunge zu reinigen. Ein Vorgang der sehr schnell zu einem weiteren Höhepunkt bei dieser führte bevor sie Sylvi wieder zurück an ihre Arbeit mit den Latexanzügen schickte. „Puh, geile Kiste" meinte Ulrike und begann sich wieder anzuziehen. „Du hast gute Ideen. Und die Kleine ist echt süß." antwortete Marc. „Warum läßt du sie eigentlich nicht fest hier im Studio arbeiten?" „Ganz einfach, so wie sie gestrickt ist will ich nicht, daß sie anfängt sich zu prostituieren. Die Gefahr daß sie an den Falschen gerät und da irgendwo reingezogen und ausgenutzt wird ist mir zu groß. So wie es jetzt ist kann sie sich hier in einem geschützten Umfeld ausleben. Aber mal ernsthaft: hast du nicht ...
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