1. Böse Mädchen 16


    Datum: 17.12.2018, Kategorien: BDSM Autor: byannasusanna

    sich mit den Besitzrechten von Land und Hof verhielt und warum die Mädchen weitestgehend unbehelligt hier waren. Wie lange das noch so sein werde, wusste auch sie nicht zu sagen, denn sowohl ihre Mutter, als auch Stevens Eltern taten alles daran, das Land samt Hof zu verkaufen. Aber selbst die LPG hatte kein Interesse an dem alten Hof. Lediglich die Felder, welche zum Land gehörten, wurden bewirtschaftet. Tiere der LPG waren auf dem Hof schon längst keine mehr. Markus gab sich zufrieden. Nun war auch ihm klar geworden, warum ihn die Mädels so nackt und freizügig über die abgelegene Wiese trieben. „Wollen wir noch was machen?", fragte Susann: „Oder haste jetzt keine Lust mehr?" Markus überlegte: 'Lust hätte ich schon, aber nicht auf noch so eine Aktion, wie auf dem Hof. Aber vielleicht will sie auch ... und es wird gar nicht so schlimm." Er zögerte mit einer Antwort. Susann bemerkte seine Unsicherheit: „Du musst nicht, aber ich hätte eine gute Idee. Oder hast du Angst um deinen Pimmel?", fragte sie lachend. „Nein", brachte er beschämt hervor, aber er zögerte noch immer. „Keine Angst, es wird nicht nochmal so schlimm", log sie. In Wahrheit hatte sie sehr wohl wieder etwas Schmerzhaftes mit ihm vor, aber das konnte sie ihm ja nicht verraten. „Und was wäre das?", fragte er vorsichtig. „Lass dich überraschen. Aber überlege nicht zu lange, noch sind die Anderen nicht da." „Ja und wo?", fragte er noch immer unentschlossen. „Hier. Ich muss nur noch einen geeigneten Platz finden", ...
     antwortete Susann und schaute sich suchend um. „Muss ich da jetzt weggehen?", fragte Marie. „Von mir aus nicht und Markus hat bestimmt auch nichts dagegen, oder?" Diese Frage ließ auch seine letzten Hoffnungen schwinden, dass sie jetzt vielleicht mit ihm vögeln wird und er erkannte, dass ihm wieder keine Wahl blieb: „Also gut", stimmte er zu. Susann stand auf und ging in die Richtung, wo einige Bäume standen. „Hier ist es gut. Komm her Markus und bring bitte die Seile und Stricke alle mit!" Sowohl Marie, als auch Markus wunderten sich und rätselten natürlich über Susannes Plan. Markus nahm sich alle Stricke und Seile und ging zu Susann. Marie folgte ihm. Susann stand zwischen den wenigen Bäumen: „Leg dich hier auf den Rücken!", befahl sie. Zaghaft legte er sich in das wilde Gras an die Stelle, die ihm Susann zugewiesen hatte. Sein Po brannte wieder heftig, als dieser auf dem Gras zum liegen kam. Sie band ihn an beide Hand- und Fußgelenke lange Seile und zog diese in alle vier Himmelsrichtungen. Jedes der vier Seile machte sie straff an je einen Baum fest, so dass er nun gespreizt und gestreckt fixiert war. Zwar lag er nicht symmetrisch, aber das störte Susann weniger: „Toll sieht das aus", lobte sie ihr Werk: „Gestreckt und gespreizt", freute sie sich lautstark. Auch Markus gefiel diese Fesselung: 'Geil, splitternackt und wehrlos unter freien Himmel aufgespannt'. Susann setzte sich auf seine Brust und streichelte ihm bedächtig über Arme und Schultern: „Nun bist du mir wieder ...
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