1. gefesselt beim Frauenarzt


    Datum: 14.11.2017, Kategorien: Gruppensex Fetisch Autor: cherokki

    glatte ***** an" und „wow, eine schlanke Blondine" flogen ihr entgegen, in ihrem Kopf drehte sich alles.Als sie sich einigermaßen an das Licht gewohnt hatte, öffnete sie die Augen und erschrak: fünf Männer standen um sie herum und betrachteten sie -- von den Brüsten über ihre gespreizten Beine. Einige blickte ihr schamlos in ihre geöffnete *****.Ihre Stimme versagte, sie brachte keinen Ton heraus -- was sollte sie auch sagen?Die Männer trugen legere Kleidung, waren alle Anfang 40 und sehr verschieden. Sie kannte keinen von ihnen.„Liebe Karin" -- woher wusste er ihren Namen? -- „der liebe Herr Doktor hat erzählt, du hattest seit einem halben Jahr keinen Sex mehr und da hat er sich erbarmt und uns eingeladen um es dir mal wieder so richtig zu besorgen du kleines Miststück!" -- die Männer lachten. Ich wimmerte. Mein Herz schlug mir im Hals.„Und weil der liebe Herr Doktor heute ein Familienessen hat und nicht dabei sein kann... Werden wir das ganze natürlich für ihn aufnehmen!" Oh nein, einer der Männer zog eine Kamera heraus und positionierte sie auf dem Schreibtisch, von wo aus die Linse direkt zwischen mein gespreizten Beine filmte.Dann kamen die Männer näher und begannen, mich anzufassen. Sie strichen mir über meine nackte Haut, liesen ihre flache Hand auf meine Schenkel klatschen und packten meine Brüste. Ich keuchte vor Entsetzen und als jemand meine Nippel zwischen die Finger nahm und zudrückte, schnappte ich vor Schmerz nach Luft.„Nein", keuchte ich. Doch die Männer ...
     lachten nur und fuhren fort, meinen Körper zu begrapschen."xsofiax dot com"„Die ist ja total unterkühlt", meinte einer.„Das werden wir gleich ändern", erwiderte ein anderer. Aus seiner Tasche zog er eine Kerze und zündete sie an. Die anderen traten zurück und er kam auf mich zu. Dann hielt er die Kerze schief und heißes Wachs tropfte auf meinen Bauch.Ich atmete stoßartig ein und mein Bauch zog sich nach unten. Das erntete wieder Gelächter von den Fremden.„Stell dich nicht so an, Kleine", meinte der Typ mit der Kerze und setzte das Prozedere fort. Nach ein paar weiteren Tropfen auf dem Bauch kam er höher, zwickte kurz meinen Nippel und lies dann heißes Wachs darauf tropfen. Mir stiegen Tränen in die Augen, ich zog so fest wie möglich an meinen Fesseln, doch ich war total hilflos. Egal was diese Männer vorhatten, ich war ihnen ausgeliefert. Der Gedanke machte mir Angst, doch zugleich fühlte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib.Bei jedem heißen, stechend schmerzenden Tropfen wurde es mir wärmer, bis -- ich weiß nicht nach wie langer Zeit -- einer der Männer rief: „Seht euch das an! Der geilen Schlampe gefällt das" -- Gejohle von den Fremden. Ich zuckte zusammen! Zwischen meinen Beinen fühlte ich eine warme Feuchte, die sich ausbreitete -- wieso nur? Ich war total verängstigt und panisch!Doch mein Körper schien mich zu betrügen.„Ich glaube, jetzt ist sie zu heiß... Wir sollten sie abkühlen!", rief einer. Wieder Gejohle.Jemand verschwand aus dem Raum und als er wieder kam, hatte er ...
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