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Findest Du Mich Zu Dick?
Datum: 30.12.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Reif Autor: haninah
Hilde leise. „Nur mal zum probieren?"Meine Bedenken schwanden zunehmend. Aber ihr Gewicht auf meinen Beinen drückte zu sehr. In diesem Moment sollte Mama jedoch auch nicht den Eindruck bekommen ich würde sie abweisen. Das wollte ich immer weniger, je mehr ich mich mit dem Gedanken und ihrem Anblick arrangierte. Je höher der Druck in den Lenden wurde.Küssen, Schmusen. Was wäre denn schon dabei? Mama hat einen schönen Mund und gute Zähne. Wer weiss was mich bei anderen Frauen erwarten würde? Ob die auch so zärtlich streicheln können? Meine Gedanken tendierten zunehmend zum wie statt ob.„Mama, könnten wir dann woanders hingehen? Hier auf dem Stuhl wird es unbequem."Die Miene meiner Mutter erhellte sich etwas. „Ich bin dir also nicht zuwider?" Sie erhob sich etwas schwerfällig und brauchte einen kleinen Moment um auf den hohen Schuhen einen sicheren Stand zu finden. Gleich nach ihr erhob ich mich ebenfalls und fühlte wohltuend das Blut in die Beine schiessen. Nicht nur dahin, jedoch das andere beunruhigte mich eher.Gleich wie ich stand hängte sich Mama mit beiden Händen um meinen Hals. Mit ihren ziemlich hohen Schuhen war sie nur noch unwesentlich kleiner wie ich. Etwas unentschlossen legte ich meine Hände an ihren breiten Hüften ab, fühlte an den Fingerkuppen und Handflächen den rauhen harten Stoff und die deutlich erhabenen zick-zack Nähte mit dickem Garn. Mama kuschelte sich ganz eng an mich, soweit es eben der Vorbau zuliess.„Ach wie ist das schön, Karl. Ich mochte das ...
vorhin schon so gerne beim Tanzen."„Wie machst du das dann mit anderen Männern?"„Da werden die Arme meist länger." Mama grinste. „Was hat deine Skrupel jetzt weg geputzt? Darf ich das so interpretieren? Ach Karlchen, ich fühle mich gerade so wohl mit dir. Ich bin aufgeregt wie ein Teenie."Mama's Hände begannen ganz leicht zum zittern wie sie mich wieder im Gesicht streichelte. So Cool ist sie dann wohl doch nicht wie sie vorhin noch tat? Beruhigend -- in mir sieht es genauso aus. Meine Hände befühlten jedoch nur die Hüften und die Taille. Ich meine ich hatte jetzt schon drei verschiedene Frauen mehr oder weniger regelmässig im Arm, jedoch so streng verpackt war noch keine. Und keine vorher gab sich so bereitwillig wie meine Mutter, nicht mal Peggy.Mama sah mich lange an, als suche sie eine Wahrheit in meinen Augen, dann zog sie meinen Kopf das Stückchen zu sich hinab und unsere Münder berührten sich das erste Mal so richtig. Nicht zu einem flüchtigen Bussi, sondern zu einem echten Kuss. Unsere Lippen nagten Vorsichtig aneinander. Die Atmung beschleunigte sich. Wir erhöhten den Druck und es wurde ein sachtes schmusen. Eine ganze Zeit lang.Irgendwann unterbrach Mama, sah mich mit großen Augen an. Ihr Herz hämmerte fühlbar bis in meine Brust hinein. Sie hielt mit beiden Händen fest meinen Kopf. Flüsterte ganz leise:„Und Karlchen, wie geht es dir dabei?"„Geht schon. Fühlt sich ganz normal an."Mama grinste. „Was hast du erwartet? Dass ich mein Gebiss im Wasserglas ablege und sabbernd ...