1. Die Familienhure 03


    Datum: 14.02.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySergeantHartman

    Bilder vor mir auf mich. Steil aufgerichtet pochte mein Schwanz vor sich hin und beharrte energisch darauf, bei dem geilen Treiben endlich mitmischen zu wollen. Wer konnte es ihm verdenken, spätestens das Bild der sich aufeinanderpressenden und seitlich hervorquellenden Titten machte mich einfach wahnsinnig. Allzu gern hätte ich mein Gesicht dazwischen vergraben, an den Nippeln gesaugt und mich einfach wohlgefühlt. Amüsiert stellte ich fest, dass der Kuschelweich-Bär, der während meiner Jugend so häufig die Werbepausen mit seiner Anwesenheit beglückt hatte, im Vergleich zu diesem Szenario eine ganz arme Sau war. Ich konnte mir einfach keinen schöneren Ort vorstellen als eingekuschelt zwischen diesen Wonnetitten zu liegen. Dazu gesellten sich noch die extatisch zuckenden Unterleiber der vor mir schmusenden Schönheiten und so wurde mir wirklich alles abverlangt, um nicht in das Geschehen einzugreifen. Wirsch fuhr ich mir mit der linken Hand durch das Gesicht, wanderte weiter in mein Haar, wo ich mich kurz festkrallte, die Augen schloss und tief einatmete. Nein, ich wollte mich heraushalten, wollte einfach das Schauspiel genießen, das die zwei verliebten Schwestern mir boten und an dem ich Glückspilz teilhaben durfte. Als ich die Augen wieder öffnete, stellte ich fest, dass mein Tun nicht ganz unbemerkt geblieben war. Daniela sah mich lüstern an und grinste. Sie kannte mich einfach zu gut und wusste genau, wie es in mir aussah. Mit einem kaum wahrnehmbaren Kopfnicken in ...
     Richtung Tina lud sie mich dazu ein, an ihrem Spiel teilzuhaben und ihre Schwester zu vernaschen. Ich kämpfte wirklich mit mir und schaffte es schließlich, Daniela mit einem leichten Kopfschütteln zu signalisieren, dass ich weiterhin nur zusehen wollte. Sie nickte mir zu, lächelte mich verliebt an und gab sich im nächsten Moment wieder ganz den Berührungen von Tina hin. Ich muss gestehen, dass sämtliche Berührungen der Mädels so dermaßen sanft und geschmeidig abliefen, dass ich fast ein wenig neidisch wurde. Zwar gab ich mir im Bett immer die größte Mühe, so zärtlich wie nur irgend möglich zu sein und auf jedes noch so kleine Detail zu achten, was bislang auch immer den gewünschten Erfolg brachte und die Mädels Wachs in meinen Händen werden ließ. Doch bei dem, was sich gerade vor mir abspielte, musste ich mir selbst eingestehen, dass meine Bemühungen im direkten Vergleich wohl eher mit den Bewegungen eines Grobmotorikers zu vergleichen waren. Es war einfach pure Wahnsinn und ein Genuss, hierbei zusehen zu dürfen. Allerdings auch sehr lehrreich, denn so einige Handgriffe waren auch mir neu und da sie scheinbar gut dafür geeignet waren, wahre Lustschauer durch den Körper des Empfängers zu schießen, speicherte ich sie direkt ab. Einiges davon würde ich sicherlich direkt bei der nächsten Gelegenheit ausprobieren, so viel stand fest. Nun galt es aber erst einmal, weiter zu beobachten. Das Treiben vor mir wurde wilder. Die Hände der beiden Süßen begaben sich erneut auf Erkundungstour und ...
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