Sklavin! Ich bin eine Sexsklavin. Ich erschrecke jetzt gar nicht mehr darüber. Was ist mit mir los? Früher bekamen Sklaven Fußketten aus Eisen, heute werden Sklavinnen durch goldene Fotzenringe gezeichnet. Ich finde es schön so geschmückt zu sein, auch wenn ich vielleicht nicht mehr in die Sauna kann. Warum eigentlich nicht? Muss ich mich denn der Ringe schämen?!Monika reißt meinen Kopf nach unten. Sie nimmt mir die Kapuze ab. Ich schließe die Augen. Das Licht blendet. Ich öffne sie langsam und sehe meine Fotzenringe. Die Zeichen meines Sklavenseins. Ich will sie stolz tragen. An der Hand ist der Ring, der mich als 0 nach außen zu erkennen gibt. Ich will als 0 erkannt werden! Nur wenn ich mit meinem Mann ausgehe, werde ich den Ring ausziehen.Mein Herr: „Schau auf! Ich will dich deinem neuen Herrn übergeben!" Ich gehorche!„Nein!" Ich schreie: „Das ist nicht wahr! DU!" Vor Schreck bin ich wie gelähmt! „Du hier!" Schnell bedecke ich mit den Händen Möse und Brüste. Ich will in den Erdboden versinken. Dass mein Mann vor mir steht, mich so sieht! Ich bin geschockt! Das darf nicht wahr sein! Ich erhalte sehr kräftige Hiebe über beide Hinterbacken. Ich spüre sie kaum vor Scham. „Mein Mann! Ich werde in die Hände meines Mannes übergeben! Du hast alles mitbekommen! Ich schäme mich so vor Dir!" Wieder erhalte ich kräftige Hiebe.Mit ruhiger Stimme spricht mein Herr: „Hände auf den Rücken.“ - „Du kleine versaute nichtsnutzige Hure sollst uns deine beringte Fotze zeigen. Dein Mann ist, ab ...
sofort, dein neuer Herr. Er hat das Trainingsprogramm der letzten 10 Tage für dich ausgearbeitet; ich habe es dir nur befohlen. Ich war dein Novizenmeister. Er wird dich weiter dressieren, züchtigen und versauen und dich zu einer überaus zeigefreudigen und schmerzgeilen 0 ausbilden. Du bist seine Sklavin!“Mein Mann: „Steh auf! Dein Novizenmeister hat mich von Anfang an informiert. Ich bin erstaunt, dass du nicht zu mir gekommen bist mit deinem Wunsch eine Sklavin der Lust zu werden. Dafür werde ich dich noch hart bestrafen. Wir hatten vor langer Zeit darüber gesprochen, dass ich gerne härteren Sex haben will, aber du hast damals prüde abgelehnt. Als ich von deiner Anfrage auf die Anzeige hörte, habe ich beschlossen, dich als O ausbilden zu lassen. Ich habe meinen Freund hier gebeten die Anfangsdressur zu übernehmen und dich zu versauen. Ich habe dich beobachtet: du bist verklemmt, nicht zeigegeil. Du dreckige, ungehorsame, nichtsnutzige Sklavensau, du brauchst noch manche Präsentationsgelegenheit. Ich werde aus dir ein gelungenes Werk machen. Weil du mir deine Neigung verschwiegen hast, werde ich dich zu Hause bestrafen."Ich bin erleichtert. Mein Mann ist mit mir einverstanden. Mein Sorge war in all den Wochen völlig umsonst. Wenn ich dies nur gewusst hätte. Ich bin froh, dass mein Mann mein neuer Herr ist. Ich will seine devote Sklavenfotze sein. Dankbar bin ich, dass er mir erlaubt eine 0 zu sein. Meinen Sklavenring und meine Fotzenringe will ich Stolz tragen. Das ich seine ...