1. Türkin Aylin (Netzfund)


    Datum: 17.05.2018, Kategorien: Erstes Mal Sex Humor Inzest / Tabu Autor: fenix52

    herrlich enge und klatschnasse Fotze zu ficken. Und dabei der Anblick ihres geilen Arsches. Ich fickte Aylin in ruhigem Tempo, drang aber immer ganz tief in sie ein. Es lies nicht lange auf sich warten, und sie bekam ihren Orgasmus. Ihr ganzer Körper schien zu vibrieren und sie schrie spitze Lustschreie heraus. Dann kam auch ich und tat, wie ich es ihr versprochen hatte. Ich spritzte meine ganze Soße mit vier kräftigen Schüben auf ihren braungebrannten Arsch.Dann ließ ich mich erschöpft aus Bett neben ihr fallen. Sie legte sich neben mich und küsste mich zärtlich. „Julia ist zu beneiden. Das war richtig geil!“, sagte Aylin. „Danke. Du bist aber auch gut zu vögeln.“, erwiderte ich. „Hast Du keinen Freund?“, fragte ich nach einer Weile. „Nein. Den letzten habe ich vor drei Monaten abgeschossen. Jetzt ficke ich mich so durchs Leben.“ Dann stand sie auf. „Hole mir was zu trinken. Möchtest Du auch was?", fragte sie. „Nein, Danke.“ Ich beobachtete sie, wie sie mit ihren süßen kleinen Po durchs Zimmer wackelte. An ihren Arschbacken klebte noch etwas von meinem weißen Sperma. Sie ging in die Küche. Ich merkte, dass ich schon wieder Luft und Lust für eine zweite Runde hatte. Auch ich stand auf und folgte ihr in die Küche. Mein Schwanz war schon wieder größer geworden. Tüchtiges Kerlchen! Sie stand mit dem Rücken zu Tür und trank ein Glas Milch. Sie bemerkte mich nicht und so beobachtete ich ihren makellosen nackten Körper. Ich trat vorsichtig von hinten an ihr dran und küsste ihren ...
     Nacken. Sie erschrak. „Du bist nackt! Was ist, wenn meine Mutter nun doch unerwartet nach Hause kommt und uns nackt in der Küche findet? Außerdem können uns die Nachbarn sehen!“ „Sollen sie doch. Ich will Dich jetzt hier und jetzt!“, sagte ich und hob sie auf die Arbeitsplatte und steckte sofort meinen Prügel wieder in ihre Muschi. „Hör auf. Man kann uns sehen!“, rief sie. „Und wenn schon. Ich finde geil!“, antwortete ich ruhig und stieß sie heftig. Diesmal weniger zärtlich, sondern in geilem hartem Tempo immer tief rein. Ich fasste ihr an die Titten und knetete die dicken Dinger ordentlich durch. So langsam wurde sie lockerer und geiler. „Ja, fick mich ordentlich durch, Du Sau!“, rief sie plötzlich. Das spornte mich weiter an und ich erhöhte noch mal das Tempo. Ich stöhnte laut und sie schrie geil auf, als es ihr erneut kam. Aber ich brauchte noch. Ich fickte Aylin immer fester und hatte das Gefühl, zu explodieren. Aber irgendwie wollte der Saft einfach noch nicht raus. Sie spornte mich weiter an: „Spritz’ endlich, Du Sau. Mach mich voll!“ Ich drang richtig tief in die Sau ein. Das knatschende Geräusch als ihre Muschi durchstieß, war einfach nur geil. Und langsam merkte ich mein Sperma hochkommen. Ich zog ihn aus der nassen Fotze raus und spritzte ihr alles auf die Fotze. War das geil! Sie verrieb den Saft mit ihren Händen. Die war echt geil!Als wir wieder zurück in ihr Zimmer gingen, schaute ich mal kurz aus dem Fenster. Konnte aber spontan keinen sehen, der uns vielleicht ...