du mit mir unter der Dusche stehst, macht mich feucht, und ich kann mich dann nicht konzentrieren. Ich dusche nach dir." Als die beiden den Platz tauschten, rieben sie mit ihren Brüsten aneinander, Karen konnte nicht anders, sie stöhnte leise. Als sie mit dem Bad fertig war, verfluchte sie die Nacht und ihren Sohn. Denn so eine schöne Nacht hatte sie lange nicht mehr gehabt. Sie kam in die Küche, in der Arne grade die letzten Sachen richtete. "Fertig, Karen, ich hole Thekla." "Nur wenn du dir etwas anziehst, sonst garantiere ich bei ihr für nichts." Arne sah zur Tür, da stand Thekla und sagte "Das ist auch besser so." Arne drückte sich an seine Schwester vorbei, die sich mit ihrer Zunge über die Lippen fuhr. Er wusste, sie tat nur so verdorben, aber er wusste, dass sie sich im Moment fast so fühlte. Denn er machte es. Arne zog sich eine Hose und ein Hemd an und ging wieder in die Küche. Er setzte sich neben Karen, die ihn anlächelte und sagte "Danke für die wunderbare Nacht" "Mama, du bist gemein" beschwerte sich Thekla. "Stimmt" kam von Arne. Es gab in der Schule noch einmal eine Vorführung des Stücks vor dem versammelten Kollegium, diesmal fanden die Kostüme der Schüler erbarmen, und das Stück konnte wirklich gespielt werden. Am Abend der Generalprobe warteten Karen und Arne zu Hause auf Thekla. Thekla hatte versprochen, nach dieser sofort nach Hause zu kommen. Arne sah seine Mutter an und sagte, als er sie so sitzen sah, und sich vorstellte, wie er saß, leise "Wir sitzen ...
hier, als wenn wir auf unsere Tochter warten, die von der ersten Nacht mit ihrem Freund nach Hause kommen." Karen sah zu ihm und fing an zu lachen. "Arne, du hast Recht." Die beiden setzten sich, obwohl sie immer noch gespannt waren, entspannter hin. Arne fand sogar Musik, die beide noch weiter entspannte. Dann dimmten sie das Licht. Plötzlich schlug die Wohnungstür und Thekla kam heulend ins Zimmer. Sie war sich ihrer Mutter in den Schoß. "Alles ging schief. Nicht klappte. Mama, ich will nicht mehr. Das war so eine Pleite." Arne sah, wie seine Mutter Thekla wieder beruhigte. Dann sagte er "Kinder, das ist doch gut. Karen, du gehst mit Thekla ins Bett, tröste sie, wir werden morgen eine sehr erfolgreiche Aufführung sehen." Die beiden Frauen sahen ihn zuerst etwas verdattert an, doch dann ging Karen, ihren Arm um ihre Tochter gelegt, in Karens Schlafzimmer. Arne räumte noch auf und ging in sein Gästezimmer. In Bett dachte er an die Nacht zurück, die er mit seiner Mutter in ihrem Bett verbracht hatte. Es war nur eine Nacht gewesen, doch sie war schön gewesen. Karen hatte ihre Tochter ausgezogen und sich neben sie gelegt. Beide lagen nackt in Karens Bett. "Mama, das ist doch Arnes Platz, oder?" "Thekla, du weißt doch, Arne hat nur eine Nacht bei mir geschlafen. Und in dieser Nacht haben wir nicht miteinander Sex gehabt. Wir haben in den Arme des anderen geschlafen. Das war viel schöner als Sex." "Und die Geräusche?" "Welche Geräusche?" "Ich war im Wohnzimmer und habe Geräusch aus ...