1. Besuch bei der Familie


    Datum: 24.10.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones

    deinem Zimmer hier gehört." Karen lachte. "Arne hat sich eine zweite Decke rausgesucht und sich dabei gestoßen. Du merkst ja, wie schmal die ist." Da merkte Thekla, so dicht neben ihrer nackten Mutter zu liegen, war grausam. Denn ihre Mutter erregte sie. Die beiden Frauen schafften es längere Zeit, nur nebeneinander zu liegen, doch dann übermannte sie die Lust. Als Arne am Morgen kam, um sie zu wecken, traute er seinen Augen nicht. Zwei so schöne Frauen in dieser Lage würden sicher auch einen Eunuchen erregen. Es war der Freitag, an dem Thekla ihr Abiturzeugnis bekommen sollte, und Arne wusste, dass seine Mutter alles getan hatte, dass sie nicht an ihre Schule musste, um dort zu unterrichten. So hatte er beide länger schlafen lassen. Er zog die Vorhänge auf und beleuchtete so das Bett seiner Mutter und den beiden Frauen. Karen war die erste, die aufwachte und schimpfte, dass es so hell war. Dann stimmte Thekla ein. Arne stand am Bett und sah beiden beim Aufwachen zu. "Seit ihr wach?" "Scheusal, ja." kam von Karen. Thekla murmelte etwas. "Dann könnt ihr ja sicher auch aufstehen und frühstücken. Wollt ihr euch vorher anziehen, oder erfreut ihr meine Aussicht weiter mit der Ansicht eurer aufregenden Körper?" Karen sah erst an sich und dann an dem Körper ihrer Tochter herab. "Kleine, wir sind nackt." "Ja, Mama, die Nacht mit dir war schön." "Kleine, und dein Bruder sieht dich so." "Soll er." "Kleine, er sieht uns nackt." "Na und?" "Er ist dein Bruder." "Mama, und dein Sohn, ...
     und? Willst du nicht, dass er deinen Körper sieht?" "Kleine." "Meinen soll er sehen. Er soll immer, wenn er in ihn denkt, einen Steifen bekommen und daran denken, was er haben könnte." "KIND." "Was denn, Mama, willst du nicht, dass die Männer von dir als begehrenswerte Frau denken?" Arne sah, wie seine Mutter schluckt und zu ihm hoch sah. Sie hatte nicht versucht, sich zu bedecken. Arne streckte die Hand aus und fragte "Karen, kommst du frühstücken?" Sie stieg einfach aus dem Bett. Auf dem Weg in die Küche legte Arne seine Mutter kurz seine Hand auf ihren Po. Der danach besonders schwang. Aus dem Schlafzimmer kam "Und ich?" "Gleich." Arne führte seine Mutter in die Küche zum Tisch, hier zog er den Stuhl etwas zurück und schob ihr den dann unter. Dann holte er seine Schwester. Auch diese ging vor ihm, mit schwingenden Hintern, in die Küche. Nachdem beide sich gegenüber hingesetzt hatten, goss Arne beiden Kaffee ein und setzte sich an den Kopf des Tisches. "Und jetzt?" Sowohl Karen als auch Thekla drehten ihren Kopf, der die jeweils andere angesehen hatte, zu ihm. "Wir wollen, dass du bleibst." "Als unser Mann", sagte Karen. "Genau, unser Mann", sagte Thekla. Die drei aßen ihr Frühstück, dann sagte Arne "Auf, auf, Kinder, heute wird das Ergebnis verkündet" Beide sahen ihn an und Thekla stand dann auf "Mama, ich geh zuerst ins Bad, du darfst noch schmusen." So setzte sich Karen auf den Schoß ihres Sohnes und sagte leise "Arne, was mach ich hier nur." Er sah sie an und küsste sie. ...
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