Biest also endlich alt genug. Wenn er sie jetzt vernaschen würde, krähte kein Hahn mehr nach dem Jugendschutzgesetz. Aber sie war leider auch seine Schwester! „Scheiß drauf", murmelt Rafael miesgelaunt in seinen sprießenden Bart. „Fotze ist Fotze." Nicole scheuerte sich immer aufreizender gegen den steifen, väterlichen Schwanz, der sich heiß zuckend durch den hinderlichen Hosenstoff gegen ihren weichen Venushügel drückte. Ihr verlangendes, leider immer noch ungeficktes Fötzchen war schon ganz feucht vor sexueller Erregung. Nicole konnte überdeutlich ihre Schamlippen spüren, zwischen denen der geschwollene Kitzler wohlig geil zuckte. „Jetzt würdest du mich gerne haben", flüsterte sie an seinem Ohr und lächelte Joel dann hinreißend an. „Aber du darfst nicht, weil du ja mein Vater bist. Väter dürfen ihre Töchter nicht ficken." Joel zog Nicole dicht an sich und stöhnte wieder leise in die üppige, weiche Haarflut seiner Tochter. „Nicole!", fauchte er in ihr Ohr. „Mädchen, du hast ja keine Ahnung, was du da mit mir anstellst." „Oh doch", sagte Nicole ziemlich spitz, „ich denke schon. So naiv, wie du denkst, bin ich schon lange nicht mehr." „Macht es dir eigentlich Spaß, mich dermaßen zu reizen?" „Ich finde das geil, wenn ich ein bisschen flirte und die Männer gleich den Kopf verlieren. Die Jungs im Gymnasium sind auch wie die Teufel hinter mir her. Aber ich habe immer noch keinen an meine süße, kleine Muschi rangelassen. Ich mache die Kerlen einfach nur gerne heiß, dass ...
gefällt mir!" „Erzählst du es mir, wenn dich mal einer gebumst hat?", fragte Joel und bereute seine dumme Frage sofort, denn Nicole drängte ihm plötzlich recht energisch von sich. „Vielleicht", zuckte sie die nackten Schultern, dass die herrlichen weißen, schimmernden Brüste im großzügigen Dekolleté sich aufreizend auf und nieder bewegten. „Vielleicht auch nicht." Ihre großen, ausdrucksvollen Augen schimmerten sehnsüchtig im gedämpften Licht des Wohnzimmers. Joel blickte lange hinein und versuchte darin zu lesen. Dann verstummte die leise Musik, und plötzlich nahm er wieder die Stimmen der anderen Geburtstagsgäste wahr. Wie aus einem langen Traum erwachte er in die Realität und schämte sich plötzlich seiner sehr unanständigen, sexuell gierigen Gefühle seiner eigenen Tochter gegenüber. „Komm, Rafael", sagte Nicole auffallend laut und aufgesetzt fröhlich und zerrte ihren widerstrebenden Bruder einfach auf die freigeräumte Tanzfläche, die von zwei Sofas und einigen Stühlen und Sesseln eingerahmt war. „Zeig deinem alten Herrn mal, was eine kesse Sohle ist." Joel kam sich auf einmal sehr überflüssig vor. Seine Erektion wirkte plötzlich lächerlich, und er setzte sich schnell wieder hin, um die dicke Beuel in seiner Hose zu verbergen. Rafael und Nicole tanzten engumschlungen. Wie bei ihm schmiegte sich der biegsame, junge Körper seiner Tochter gegen den muskulösen jungen Mann. Nicole blickte spöttisch über Rafaels Schulter zu ihm herüber und flirtete unverschämt mit ihren dunklen, ...