1. Ben und seine Mutti -Teil 5


    Datum: 20.10.2017, Kategorien: Hardcore, Reif Inzest / Tabu Autor: ArmGal

    Jetzt nach dem zweiten dicken Schub, zog sie den Schwiegervaterschwengel aus ihrer Mundfotze. Egal ob er noch was zu verspritzen hatte, ihr Mund und ihre Kehle, in der die dickflüssige Wichse nur langsam herunterrann, waren abgefüllt.Martin spürte, wie Ute sein Rohr aus ihrer warmen nassen Mundhöhle zog, noch ein kleiner letzter Spritzer landete auf ihrer Nase. Seine Schwiegertochter war eine hervorragende Bläserin. Ohne Vorwarnung hatte sie sich, nachdem Ben in Richtung Inge verschwunden war, nackt wie sie war, vor ihn hingekniet und damit begonnen an seinem Schwanz zu spielen und ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Er hatte ihr gesagt, sie solle nichts beginnen, was sie nicht zu Ende bringen wolle. Sie hatte nur stumm genickt, dabei hatte sie seinen Schwanz schon zu einem Drittel in ihrem Mund. Er staunte nicht schlecht, wie schnell sie ihn bis zur Hälfte in ihrer Mundhöhle verschwinden ließ. Inge schaffte das erst nach jahrelanger Übung. Als sie dann wieder beim Sex zu viert waren, weil seine eingesamte Frau und sein Enkelsohn sich zu ihnen gesellten, konnte Martin seine Erregung nicht mehr kontrollieren. Gestern hatte es ihn so sehr gereizt, dass er sich von seinem Enkel wichsen ließ, heute fickte er seiner Schwiegertochter in den Mund und ließ es laufen als Frau und Enkelsohn hinzukamen.Ben musste lachen, als er seine Mutter sah, wie sich ihr vollgewichstes Maul ableckte und mit Opas Samen auf der Nase zu ihm rüberblickte. „Komm mein Sohn, sollst auch was haben“ näherte ...
     sie ihren Mund dem von Ben. Ben sah, dass sie noch nicht alles geschluckt hatte und so bekamen auch sein Mund und sein Gesicht etwas von Opas Samenerguss ab.Bevor das geile Quartett sich zum Frühstücken an den Tisch setzte, schauten sie sich im großen Spiegel im Flur an. Sie lachten alle vier ganz herzlich, denn jeder von ihnen hatte irgendwo im Gesicht eine Samenschliere. Nackt und zufrieden ließen sie sich Kaffee und Toastbrot schmecken, bevor sich Ute, etwas traurig darüber, dass sie ihre geliebten Nacktfrösche erst am Wochenende wieder treffen würde, verabschiedete.Martin und Ben beluden das Auto, Inge schmierte für den langen Weg zur Ostsee noch ein paar Brote, dann zogen sich alle drei leichte Sommerkleidung über und stiegen in das Auto. Während Martin das Steuer übernahm, kuschelten sich Inge und Ben auf den Rücksitz.Die erste halbe Stunde war es sehr ruhig im Auto. Alle hingen ihren Gedanken nach und waren vom Morgensex noch etwas müde.Es war dann Martin, der Inge darauf ansprach, was denn Ben mit ihr heute morgen im Ehebett angestellt habe. Ben hörte vor sich hindösend, die Augen geschlossen zu, wie seine Oma dem Opa jedes Detail des Tittenficks und der 69er-Stellung sc***derte. „Der Ben ist eine sehr potenter Liebhaber, der sich gerne dem ganzen Körper widmet und nicht nur an seine Befriedigung denkt. Sein Schwanz erinnert mich sehr an den seines Vaters“ erklärte Inge ihrem Mann. „Ja, das stimmt, zum Glück braucht er aber nicht diese Quälerei bis er steif wird“ ...
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