1. Dominante Frauen


    Datum: 27.01.2019, Kategorien: BDSM Autor: byalmatag

    Minute unerlaubt seinen Pimmel hart werden lassen." „Wie kannst du es denn verhindern, wenn du schläfst oder wenn du außer Haus bist?", fragte Katrin mich erstaunt. „Jan, kommst du bitte?", rief ich nach meinem Mann. „Bring einen Plastik-Peniskäfig und das Kältespray aus dem Kühlschrank mit." „Du wirst sehen", sagte ich zu Katrin. „Also, der Peniskäfig ist eine Art Keuschheitsgürtel für den Mann. Er besteht aus einem Ring, der um den Hodensack gelegt wird. So kann er nicht herunterrutschen. Auf den Penis wird ein Rohr gestülpt, das dann auf dem Ring befestigt wird. Die Verbindungsstelle wird mit einem Schloss versehen. Den Schlüssel dazu, trage ich selbstverständlich immer bei mir", erklärte ich mit einem Lächeln. Mittlerweile kam Jan, mit den gewünschten Utensilien, an und reichte sie mir. „Willst du ihn nicht selber anlegen?", fragte ich Katrin. „Ich helfe dir dabei." Ich packte Jans Sack und zog ihn zu mir. Dann setzte ich ihm den dicken Plastik-Ring auf den Hodensack. „Ziehe jetzt die Haut seines Sackes durch die Ringöffnung...noch mehr...jetzt drücke mit den Fingern einen seiner Hoden von hinten durch die Öffnung...du kannst ihn ruhig kräftiger drücken", lenkte ich die Hand von Katrin. „Ah", entschlüpfte Jan ein Stöhnen, als sein Ei mit Gewalt durch den Ring geschoben wurde und er zuckte leicht nach vorne. „Kümmere dich nicht um ihn... und jetzt das andere Ei", gab ich Katrin weitere Instruktionen. Das zweite Ei rutschte dann leichter durch. „Wie bekommen wir den Penis ...
     in dieses Rohr hinein?", fragte Katrin. „Es ist sichtlich kleiner als sein Schwanz." „Dazu ist das Kältespray da", sagte ich besserwisserisch. „Alles zieht sich bei Kälte zusammen. Den gleichen Effekt erreichten wir auch mit einer kalten Dusche oder mit Eiswasser. Der Spray wirkt jedoch schneller." Beim Besprühen seiner Genitalien zuckte Jan wieder zusammen. Sein Penis schrumpfte aber, wie vorhergesagt und wir konnten das Rohr über den Penis stülpen. „Jetzt drücken wir die Gelenke hier oben am Ring und am Rohr zusammen und schließen den Apparat mit diesem kleinen Schloss ab. Nun ist Jans Penis im Gefängnis und nur ich kann ihn befreien", sagte ich triumphierend und wackelte mit den Schlüsseln. (Bild 4) „Er kann angezogen, so überall hingehen, ohne dass jemand merkt, dass er einen Peniskäfig trägt. Durch die länglichen Aussparungen am Rohr, kann er pinkeln und duschen kann er auch damit. Wenn ich will, wird er Wochen oder Monate so herumlaufen. Zur täglichen Reinigung nehme ich ihm jedoch den Käfig für kurze Zeit immer wieder ab", ergänzte ich meinen Vortrag. „Der Peniskäfig verhindert die Erektion. So kann er nicht unerlaubt masturbieren oder aber sich aufgeilen. Er kann außerdem auch zu seiner Peinigung verwendet werden, indem Jan von einer Frau gereizt wird. Die unweigerliche Erektion ist dann schmerzhaft, denn der Käfig lässt den, durch das eingepumpte Blut anschwellenden Penis nicht ausdehnen. Der Penis wird praktisch von innen gegen die Käfigwand gedrückt. Das Gefühl ist ...
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