1. Dominante Frauen


    Datum: 27.01.2019, Kategorien: BDSM Autor: byalmatag

    antwortete ich. „Aber ich kann dir Abhilfe schaffen", sagte ich ihr und ging aus dem Badezimmer. Ich fand Jan in der Küche, wo er, lediglich mit einer Schürze bekleidet, den Abwasch tätigte. Ich ließ ihn Hände waschen und entfernte seine Schürze. Dann bekam er Ohrenstöpsel und eine schwarze Augenbinde. Er ließ sich zum Badezimmer führen. Vor der Tür drückte ich ihn auf alle Viere nieder und so marschierten wir zur verblüfften Katrin hin. „Was... was soll das?", fragte sie mit großen Augen, als sie den nackten, auf allen Vieren krabbelnden Jan erblickte. „Jan wird dich mit seiner Zunge saubermachen", antwortete ich. „Übrigens, er kann dich jetzt weder sehen, noch hören, also habe keine Hemmungen seinen Kopf, durch den Griff in die Haare, an die richtigen Stellen zu lenken, die du sauber haben willst." „Also...ich weiß nicht...", sagte Katrin unsicher. „Wird er es wirklich mitmachen? Ich meine wir Frauen sehen während der Periode zwischen den Beinen anders aus und riechen sowie wahrscheinlich schmecken auch anders als gewohnt." „Alles was, bei einer gesunden Frau, frisch aus der Scheide kommt ist keimfrei, also unbedenklich. Ich mache die Sexspiele mit meiner festen Freundin auch während unserer Perioden weiter und wir genießen uns dabei jedes Mal gegenseitig. Es gibt nichts an einer Frau, was abstoßend wäre oder was, wie auch immer, unseren Wert mindern würde. Oder hältst du einen Mann für zu fein dafür? Glaube mir, er macht es nicht zum ersten Mal. Er hat sich schon daran ...
     gewöhnt", erklärte ich ihr lächelnd und ließ die Beiden für sich allein. Nach einer gewissen Zeit, während ich in einem Magazin blätterte, kam Katrin lächelnd ins Wohnzimmer zurück. „Ich fühle mich wie frisch gewaschen", meinte sie. „Aber ich hatte doch Hemmungen, um mich von einem fremden Mann, auf diese Weise sauberlecken zu lassen. Schließlich habe ich mir dann für den weiteren Verlauf mit mehreren Lagen Toilettenpapier beholfen, damit ich deine Teppiche nicht beflecke", meinte sie lächelnd. „Aber sag´ mal, ist Jan impotent?", fragte sie plötzlich. „Während der ganzen Zeit, als er meine Muschi leckte, hing sein Penis schlaff herunter." „Oh nein", antwortete ich. „Wenn er gebraucht wird, steht sein Penis ganz ordentlich. Ich hatte ihm jedoch verboten, jetzt mit einem steifen Glied herumzustolzieren." „Kann man denn sowas verbieten?" fragte Katrin erstaunt. „Ich dachte der Penis führt so etwas wie ein Eigenleben und steht immer, wenn er auch Lust dazu hat". „Ja, das ist richtig. Jan ist aber sehr diszipliniert und befolgt die Anweisungen, denn er hat eine Riesenangst vor meiner Bestrafung. Daher kommen bei ihm, in solchen Fällen, keine sexuellen Gefühle auf, sondern er macht einfach, was ich ihm auftrage. Trotzdem, sei gewiss, er hatte das Ganze genossen, so wie er auch alles begehrt, was mit uns Frauen zusammenhängt." „Ich halte ihn jederzeit unter Kontrolle", führte ich meine Erklärung fort. „Ohne meine Zustimmung kommt er nicht zum Orgasmus. Er darf nicht einmal für eine ...
«12...456...»