Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich herum nur noch Stille...Die Geschichte hatte ein Wendung genommen, die mir überhaupt nicht gefiel! Voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste Chance, zu entkommen! Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte - inzwischen wurde es langsam dunkel und der ganze Schrebergarten war menschenleer - außer mir! Und wenn doch jemand mich hörtee und kam.. Jeder, der mich hier entdeckte, würde mit mir tun können, was immer er wollte - keine wirklich gute Alternative zu meiner jetzigen Lage...Ich sah ein, daß ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten auszuliefern, ohne vorher genau abzusprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, daß es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde... Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit berechtigt.Mitterweile war es dunkel geworden und ich war so erschöpft - erst die Arbeit im Garten, dann das Ausräumen des Schuppens, dann meine "Einkerkerung" und die beiden intensiven Orgasmen - daß ich über meinen Gedanken einschlief...Als ich wieder erwachte, lag ich auf der Seite zusammengerollt auf dem kalten Lehmboden des Schuppens. Thorsten stand vor mir und richtete eine Taschenlampe auf meinen nackten Körper. Neben ihm stand ein schlankes Mädchen, ...