1. Intermezzo forte 25


    Datum: 28.08.2019, Kategorien: BDSM Fetisch Hardcore, Autor: AlexB71

    Anmerkung: “Intermezzo forte“ (2. Teil der Trilogie „Pauline“) © 2001 Claude Basorgia 2001/ Erweitertes Copyright für dieses Kapitel © 2013/2014 tatjabanz Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis der Autoren abgedruckt werden. Die unten aufgeführte Geschichte enthält sexuelle Handlungen. Die Story darf daher keinesfalls Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren überlassen oder zugänglich gemacht werden. Die Autoren übernehmen dafür keinerlei Verantwortung.Ich werde unsanft vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. Ich bin noch immer so erschlagen vom Wochenende, der Schlaf hat mir nur wenig Erholung gebracht. Ich mache mich auf den Weg zur Dusche, die Augen habe ich noch nicht ganz offen. Schmerzhaft stoße ich mich mit dem Schienbein, der heftige Schmerz sorgt dafür, dass ich auf der Stelle hellwach bin. Im Halbschlaf bin ich wie gewohnt zur Zimmertür gegangen, ohne zu realisieren, dass die Tür ja inzwischen durch den Kleiderschrank zugestellt ist. Doch jetzt fallen mir die Szenen vom gestrigen Abend sofort wieder ein. Ich bin jetzt nicht nur die Sklavin meiner vier Herrinnen, sondern muss zusätzlich auch noch den Befehlen meines jüngeren Bruders gehorchen. Ich drehe mich um, gehe zur Tür, die in Jonas Zimmer führt. Natürlich darf ich sein Zimmer nicht einfach so betreten, sondern ich muss darum bitten und seine Erlaubnis einholen. Ich klopfe also gegen die Tür und rufe: "Jonas, darf ich bitte auf Toilette, ich muss mal ...
     dringend." Ich empfinde die Situation mehr als erniedrigend, allerdings scheint sie Jonas Spaß zu machen, denn der ruft müde zurück: "Und wenn ich dich nun nicht durchlasse?" "Dann pinkle ich wahrscheinlich ins Bett." Einen Moment Stille, Jonas überlegt die Konsequenzen seiner Antwort. Schließlich ruft er mir zu: "Okay, geh durch. Aber die Badezimmertür bleibt offen." Alter Spanner, denke ich mir und beeile mich, aufs Klo zu kommen. Ich weiß, dass Jonas mir durch die offene Tür dabei zuschaut. Daher beschließe ich trotz allem, ihm eine entsprechende Show zu bieten. Ich klappe den Klodeckel hoch, dann auchnoch die Brille. Schließlich klettere ich auf den Rand der Toilette, die ganze Angelegenheit ist ein wenig wackelig. Sobald ich das Gleichgewicht wiedergefunden habe, gehe ich mit gespreizten Beinen tief in die Hocke. Meine Venusflügel klaffen so automatisch auseinander, zusätzlich helfe ich mit den Fingern nach, damit Jonas jedes noch so intime Detail sehen kann. Ich vermeide natürlich dabei, in seine Richtung zu schauen, trotzdem bin ich mir sicher, dass er jeden Zentimeter meines Körpers studiert, während ich in die Kloschüssel pinkele. Nachdem der Strahl versiegt ist, halte ich noch einen Moment in meiner eigenen Betrachtung inne. Ich hatte mich gestern Monique gegenüber bereit erklärt, auch meine Fotze piercen zu lassen. Mir ist nicht wohl, bei dieser Überlegung, doch schließlich habe ich auch das Piercen meiner Nippel überlebt. Ich stelle mir vor, wie meine Fotze aussieht, ...
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