1. Bruder und Schwester...


    Datum: 23.09.2017, Kategorien: Erstes Mal Inzest / Tabu Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: BigLover88

    vergraben, und jetzt legte er los. Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war. Aber Michael wollte mehr. Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte. Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen. Beide konnten nur noch die Erregung der anderen erkennen. Heike stöhnte noch lauter. Das Wissen, dass sie beobachtet wurde, machte sie an und sie wollte, das Juljane hörte, wie gut es ihr ging.Als es ihr kam, kam es auch Juljane.„So, jetzt ist dein Arsch dran.“Michael zog sich ein Stück zurück und plazierte seine Eichel direkt vor ihrem Schließmuskel. Schon bei der Berührung wimmerte Heike auf. Als er versuchte, in sie einzudringen, wurde ihr Wimmern immer lauter.„Es geht nicht.“Michael versuchte es wieder und Heikes Wimmern wurde zu einem Stöhnen.„Gut, dann musst du selber etwas nachhelfen. Mach deinen Mund auf.“Michael rutschte ein Stück neben ihr nach oben und schob ihr einfach seinen Schwanz in dem Mund.„Mach ihn richtig nass. Mach ihn bereit für deinen Arsch.“ Heike versuchte, so viel es nur ging von seinem Schwanz zu schlucken. Jeden Zentimeter wollte sie mit ihrem Speichel gleitfähig machen.„Und jetzt versuchen wir’s nochmal.“Seine Eichel berührte wieder ihren Schließmuskel. Langsam drückte er den engen Muskel auseinander. Dann schob er seinen Harten langsam bis zum Anschlag in ihren Arsch, dann hielt er inne.„Ja los, fick mich. Reiss meinen Arsch auf, stoß zu. ...
     Ich will, dass du mich über deinen Schwanz ziehst. Zeig deiner Schwester, wie geil du mich ficken kannst. Mach mich fertig.“ Es hätte ihrer Aufforderung nicht bedurft. Michael legte los. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Muschi. „Sie her, Juljane. Er macht mich fertig. Er fickt meinen Arsch. Es ist einfach das Größte. Sein Schwanz steckt bei jedem Stoß bis zu den Hoden in meinem Arsch.“Heikes Worte hatten sie mitgerissen und es kam Juljane noch einmal. Als sie sich etwas beruhigt hatte, glaubte sie, hinter sich etwas zu hören. Ohne sich umzusehen sprang sie auf, und lief den Flur entlang in ihr Zimmer.Sie war sich nicht sicher, aber der einzige Mensch, den sie gehört haben könnte, war ihre Mutter. Als sie ihr ein paar Stunden später begegnete, konnte sie die seltsamen Blicke, die ihre Mutter ihr zuwarf, nicht richtig deuten. Sie war sich nicht sicher, ob sie ertappt worden war.Ihre Gedanken kehrten wieder in die Gegenwart zurück. Es war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zu träumen. Seit sie ihren Bruder so beobachtet hatte, war sie immer wieder Zeuge davon gewesen, wie er es mit den verschiedensten Frauen gemacht hatte. Und immer häufiger hatte sie sich vorgestellt, wie es wäre, wenn er all das mit ihr machen würde. Heute könnte sie die Gelegenheit dazu haben. Also riss sie sich zusammen und konzentrierte sich auf das jetzt und hier. Das harte Glied ihres Bruders pochte und zitterte in ihrer Hand.„Ich finde, du solltest lieber damit aufhören.“ 
«1...3456»