wichsend. Ich wollte sie schon wegnehmen, als er jedoch leichte Fickbewegungen machte, womit er zwangsläufig eine Reizung herbeiführte. So blieb es nicht aus, das nach einiger Zeit unseres heißen Kusses sein Schwanz wieder härter wurde. Er ließ von mir ab und sagte, ich sollte noch mal so geil blasen wie vorhin. Er hätte jetzt aber mehr Zeit und ich sollte ihn auf keinen Fall zum Spritzen blasen. Nur solange also, bis er wieder richtig steif und hart war. Das tat ich dann auch, und zum ersten Mal suchte seine Hand auch mein Schoß. Er knetete meinen Schwanz und drückte meinen Po richtig fest.Er richtete sich nun bald auf, so das ich ihn nicht weiterblasen konnte. Er sagte mir, ich sollte mich nun hinlegen. Ich war schlagartig wieder so geil, mein Schwanz wuchs ohne jede Reizung, die jedoch alsbald folgte. Mein Liebling zog mir das Höschen runter, wobei ich ihn jetzt auch half. Ich hob meinen Po hoch, das er es wegnehmen konnte. Mein Schwanz war schon richtig hart und fast schon überreizt. Ich sagte ihm, das ich nicht vorher abspritzen will. Vielleicht bin ich dann abgeturnt und habe keine Lust mehr. Er verstand es und drehte mich um. Ich sollte nun auf die Knie gehen, den Kopf aufs Kissen legen und die Beine breit machen. Ich war sehr aufgeregt und gespannt, was jetzt kommen würde. Ich sollte es erleben, noch geiler gemacht werden.Er streichelte meine Beine, von den Schuhen ausgehend, die ich noch immer anhatte. Ein tolles Gefühl, wenn jemand anderes meine Beine streichelt. ...
Er war am Po angekommen und küßte ihn auch noch. Er leckte schon fast, pustete die feuchten Stellen, so daß mir wieder eine Gänsehaut kam. Nun kam etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Er küßte mein Poloch. Immer wieder. Das es so intim würde, konnte ich nicht ahnen. Meine geheimste Stelle leckte und küßte er einfach. Ich hatte doch Gleitmittel mit, warum so? Aber meine Gedanken löschten sich sehr schnell, denn mit jedem weiteren Kuß wurde es angenehmer. Er nutzte seine Zunge geschickt ein, um meine Gefühle zu nie erlebter Wollust zu treiben.Ich spürte, wie all sein Speichel auf mein Poloch tropfte. Er leckte regelrecht mein kleines, runzeliges Loch. Ich glaube, in dem Moment fing ich an zu stöhnen. Für einen Sexpartner immer das Zeichen, mutiger zu werden. Denn jetzt steckte er sie auch noch richtig rein. Das war so unerträglich. Es schmatzte schon richtig laut, es muß schon alles naß sein. Dann hörte er auf, nur ganz kurz, bestimmt, um sein Finger anzufeuchten. Diesen spürte ich auch schon sofort an meinen Anus. Gott, sei dank das er so vorsichtig war. Er sagte leise, ich sollte mich entspannen, was ich tat. Erst merkte ich nur ein winziges Stück, wie ich es schon von seiner Zunge kannte. Doch dann kam immer mehr. Schmerzen hatte ich noch nicht, ich kannte ja schon etwas von meiner Selbstbefriedigung. Er kam ganz rein und ich stöhnte auf. Er verweilte etwas, das ich mich daran gewöhnen konnte, bis er mich langsam mit seinem Finger fickte. War das geil, dachte ich nur noch. ...