bis zum Höhepunkt, die keinen Tropfen verschwendet. Ich stülpte mit diesem Vorsatz noch fester meine Lippen über seinen Schwanz, als ich schon den ersten weichen Spritzer auf meinem Gaumen spürte.Ich hatte Glück, das ich grade mit dem Mund oben war, sonst hätte ich mich wahrscheinlich verschluckt und abgelassen vom blasen. Es war ein geiler Geschmack, doch nun kam alles sehr schnell. Die Flut überrannte mich. Ein Spritzer nach dem anderen, es wollte gar nicht aufhören. Ich konnte fast nicht mehr dem Mund bewegen, dann würde ich mich verschlucken. Ich nahm die Hand zur Hilfe und wichste ihn so gut ich noch konnte. Automatisch schluckte ich bereits einen Teil hinunter, ganz schön schwierig mit so einem „Knebel“ im Mund. Ich strengte mich wahnsinnig an, mich nicht zu verschlucken. Es kam jedoch noch mehr und es gelang mir nicht, alles aufzunehmen. Ein nicht unerheblicher Teil rann aus meinem Mundwinkel sein Schwanz herunter. Ich versuchte trotzdem weiterzuschlucken. Irgendwann versiegte jedoch die Quelle und es wurde Zeit, den Rest ebenfalls zu schlucken.Ich ließ den Schwengel aus dem Mund gleiten, was zu noch etwas mehr Verlust führte. Etwas rann mein Kinn herunter, als ich mein Kopf in den Nacken legte um alles, was ich noch im Mund hatte, herunterzuschlucken. Es tropfte auf mein Strapshemdchen. Aber alles völlig nebensächlich. Ich horchte nur auf den Geschmack des Liebessaftes. Meine Träume hatten sich erfüllt, ich hatte einen Schwanz, der durch mich, mein Aussehen, meine ...
geilen Worte und meine Handlungen so hart geworden war, geblasen, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte, vorsichtig angetastet, die Eichel gelutscht, den Schwanz zum abspritzen gebracht und alles Sperma geschluckt. Ich wußte ungefähr, wie es schmeckt, aber so hautnah von der Quelle übertraf es meine kühnsten Erwartungen. Das alles habe nur ich getan, endlich. Ich hatte alles heruntergeschluckt und beugte mich abermals über den Schwanz. Er ist richtig naß von meinem Speichel, eine Spermaspur führte zu den Sackhaaren, die ich fast schon gierig aufleckte.Erneut stülpte ich meine Lippen über seinen Prachtriemen. Er schmeckte immer noch nach Sperma. Ich fühlte seine Hand, wie sie meine Haare streichelte. Er zuckte hin und her, jetzt war es ihm wahrscheinlich schon unangenehm, das ich etwas weitermachte mit dem blasen. Nagut, dachte ich, das war es. Allein durch diese Erfüllung meines Traumes war ich fast schon befriedigt, obwohl ich seit 2 Wochen nicht abgespritzt hatte und die ganze Zeit so unerträglich geil war. Zugegeben, ich war es immer noch, aber ich konnte doch nicht erwarten, daß das noch zu übertreffen war. Es konnte nicht sein, daß man an einem Tag so viele herzzerreißend gewünschte Träume erfüllt bekam. So etwas konnte man nicht erwarten, doch es sollte anders kommen, wie ich aus seinen Taten las. Als er so geil abgespritzt hatte, zog er mich zu sich hoch und küßte mich nur noch. Sehr wild und geil. Meine Hand hatte ich noch immer an seinem Prügel, nur so, nicht ...