Brüste noch weiter nach vorne und oben gepreßt. Von der um ihren Oberkörper fixierten Basisplatte aus verliefen vier halbrunde Edelstahlbügel, die sich über den Brustwarzen kreuzten. Dort war ein kurzes Rohrstück angebracht, das zur Brustseite hin eine kleine Metallplatte, fast wie ein Teller, hatte. Auch ihre Brustwarzen, die durch das Rohr gezogen waren, kamen ihr viel größer vor. In jeder Warze war ein schwerer Eisenring eingesetzt, der ein Zurückrutschen der Brustwarzen verhinderte. "Na , gehfs?" fragte die Gummischwester und half Viv beim Aufstehen. In der Tat hatte Viv überhaupt keine Probleme, nur ihre Beine konnte sie nicht richtig schließen. Alles in ihrem Schritt fühlte sich seltsam anders an. "Komm, hierdrtiben istein piegel. Da kannst Du Dich betrachten, bevor ich Dich anziehe und zur Gummiärztin bringe. Außerdem kann ich Dir alles erklären!" Sie schob Viv zu einem großen Wandspiegel. Die riß die Augen auf, als sie sich zum ersten Mal in ganzer Pracht sah. Sie konnte es nicht fassen -- dieses bizar re Sexspielzeug, dieses Geschöpf, das wie von einem anderen tern aussah, war sie selbst! Ihre Glatze leuchtete in makellosem weiß, als ob sie nie Haare gehabt hätte. Augenbrauen, selbst die Wimpern, waren verschwunden. Fast kam sie sich wie ein Alien vor. Auf der Stirn und auf dem Hinterkopf prangten in blauer Schrift die Lettern PN . Sie war zur Pißnutte Nummer geworden! Die gleiche Markierung befand sich auf der rechten Brust, am Hinterkopf, auf beiden Pobacken ...
und an den Fußgelenken. "Bin ich tätowiert?" fragte sie plötzlich. "Aber nein, das ist eine spezielle Hauttinte, die mit Hilfe einer besonderen UV-Bestrahlung wieder neutralisiert werden kann. Schon für den Fall, daß Du eines Tages einer anderen Abteilung zugeteilt wirst oder gar einen Loverf'indest, der Dich unterseine Fittiche nimmt!" Viv blickte in ihren Schritt. Wieder durchfuhr sie ein geiler Schauer. Dort, wo sich ihr Geschlechtsteil befunden hatte, ihre immergeile Fotze, war nichts mehr zu sehen. Jedenfalls nichts mehr, das an früher erinnerte. Ihr Schritt war in eine Art Tanga aus festem. gelblichem Gummi verpackt. Dort, wo ihre Grotte war, war nun nur noch eine feine, weiße Hautlinie zu sehen. Und eine Menge Schlauchanschlüsse in unter schiedlichen Stärken und Farben. Einige hatten Gewindeanschlüsse, andere baumelten lose aus ihr heraus. Dazu kam ein flaches, kurzes Stück Gummiband aus ihr heraus, an dem sich ein D-Ring befand. Dazu gab es zwei große Eisenringe, wie Intimschmuck. Ihre Klitoris, die genauso groß wie die Brustwarze war, steckte ebenfalls in einer Hülse und war beringt. Allerdings konnte sie sie nicht berühren, denn man hatte ihr eine Plastikkappe darüber gesetzt, die mit einem Gewinde im Tanga verschraubt war. Viv holte tief Luft -- ihre Fantasie von erzwungener Keuschheit hatte sich erfüllt! "Hat die Ärztin mich genäht?" fragte sie mit vor Erregung heiserer Stimme. "Nein, schon wieder falsch. Du weißt doch, wir sind für bizarre Strenge und schwere ...