1. Der reiche Onkel! Teil 02


    Datum: 07.09.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAngelo_Inzesto

    während die mächtigen Stöße den Campingbus federn machten. „Aah... aaah - ein Hengst bist du - das ist... unmenschliiich... so geil... ja fick mich... los mach schon, härter, tiefer..." Ich bäumte mich auf, versank in roten Nebeln, wurde wieder empor geschleudert in farbige Regionen, in denen Rumpf und Beine abstarben und es nur dieses eine gab, die wilden Untiere, gegeneinander stoßend... Fotze gegen Schwanz... noch, noch, noch, tiefer, tiefer, untrennbar verbunden... eine halbe Ewigkeit! Ausgepumpt und fast besinnungslos nach der Erschlaffung konnte ich erst allmählich wieder zu mir selbst zurückfinden. Ich torkelte mühsam hoch, wie nach einem Sturz in heiße Lava, die nur langsam auf der brennenden Haut erkaltete, und mit dem Erkalten freilich auch ernüchterte! Ich blickte auf diesen starken Jungen der erschöpft hingestreckt mit geschlossenen Augen dalag. Ich spürte für einen Augenblick das lockende Empfinden, welch ein Genuss es doch wäre, mit ihm vier Wochen auf Tour zu gehen -als was? Egal wie man es nannte, ich wischte die Vorstellung mit einer Handbewegung weg. Denn da waren ja auch noch die beiden anderen - und dieser hier hatte Pascha-Allüren, mochte er es im Augenblick auch nicht wahrhaben wollen. Nicht gut für eine Gemeinschaft! Außerdem war da noch das Ungewisse, das in nächster Zeit auf mich zukommen würde an gutem und weniger gutem... Mist! Je klarer meine Sinne, umso härter wurde mein Urteilsvermögen. Gab es nicht schon genug Probleme für mich? Wozu also ...
     noch dieses? Was hier geschehen war - nun ja. Am Ende bloß als Zwischenspiel gedacht in einer Entwicklung, die ich jetzt, blitzartig wurde mir das bewusst, eigentlich gar nicht mehr fortsetzen wollte. Ausprobiert hatte ich es und dabei gefunden, welchen Haken es hatte. Reisen konnte ich auch allein, ohne mich in eine neue Abhängigkeit zu begeben, nachdem ich die alte kaum losgeworden war! Und abhängig würde ich in diesem Campingbus mir den dreien nur von diesem einen sein - das spürte ich bereits. Wenn nicht kraft seiner Überlegenheit, dann infolge des sinnlichen Verlangens, das mich jetzt schon wieder zu ihm drängte, nach seinem riesigen Monstrum zwischen den Beinen. Nneinnn!! Er war überrascht, wie rasch und kühl ich mich verabschiedete, nahm es jedoch mit Gleichmut hin. Sein Siegel hatte er mir ja aufgedrückt. Meinte er. Und morgen? Lass es erst morgen sein, dachte ich, dann wird sich schon alles finden! Und es fand sich! Denn anderntags zu jener gemütlichen Stunde, in der Elena und ich noch beim späten Frühstück saßen, stand plötzlich Miguel in der Tür. Er war vorzeitig aus dem Büro zurückgekehrt und machte ein Gesicht wie ein Gespenst, das die Ahnfrau im Morgengrauen vergessen hat, und das jetzt nicht weiß, wohin sich im Tageslicht verkrümeln. „Onkel Hugo...", säuselte das Gespenst bekümmert und jagte uns damit einen gelinden Schrecken ein. „Ist er tot?", erkundigte ich mich teilnahmsvoll, weil nicht einzusehen war, was sonst er hätte tun können, als sich umzubringen, der ...
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