1. Der reiche Onkel! Teil 02


    Datum: 07.09.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAngelo_Inzesto

    Schuft, von Schulden erdrückt! „Von wegen", antwortete Miguel, bekam wieder Farbe in die Wangen und angelte sich den nächsten Stuhl. „Der ist quicklebendig wie noch nie! Und er hat die Wechsel vorzeitig eingelöst - allesamt! Er hat mich ausgequetscht und Lachkrämpfe gekriegt wegen des falschen Alarms!" Er sah mich an mit dem säuerlichen Blick eines wunden Wolfes, der nicht mehr beißen kann, und jammerte: „Er hat mich zur Sau gemacht, dein feiner Onkel - mich einen miesen Bankmenschen ohne Weitsicht, einen unfähigen Idioten genannt - und mit dir", er stieß den zitternden Zeigefinger in meine Richtung, „will er auch noch ein Hühnchen rupfen. Heute Mittag beim Essen..." Mir fiel einiges herunter. Allerdings nicht der Busen. Der schwoll mir in Abwehrbereitschaft. „Weiß er denn...?", fragte ich. „Alles weiß er! Was hätte ich denn tun sollen - bei dem Gebrüll!", erklärte er mit einer weinerlichen Stimme. Er rang die Hände. „Wenn meine Zentrale erfährt..." „Idiot!", stellte ich sachlich fest und stand auch. Ich ging mich anziehen, da die Mittagsglocken das Schlachtfest bereits einzuläuten begannen. Über den Mittagstisch im vornehmsten Restaurant dieses Kaffs dann Wortgeplänkel hin und her, es war gar nicht so schlimm. Onkel Hugo zeigte sich aufgeräumt wie schon lange nicht mehr. Am Spätnachmittag bei der dritten Flasche Rotwein waren wir uns endlich einig. Scheidung? Großartig! Die blöde Spedition da draußen habe er schon lange satt. Und mit Antonio würde er schon fertig, ich ...
     sollte ihn nur machen lassen. Unter den gegebenen Umständen und mit den Argumenten, die wir uns zu dritt - Miguel, Óliver und ich - ausgedacht hatten es wäre doch gelacht, wenn sich die Trennung nicht möglichst lautlos und unauffällig herbeiführen ließe! Und die Zukunft? Gute Idee, fand er, mit meinen glänzenden Fähigkeiten eine Stellung - Vorzimmerdame, Chefsekretärin... Doch mir schwante plötzlich Unheil, als er sinnend das gewisse Gesicht bekam! Der Blut witternde Hai - ich strampelte aus dem Sog. „Bloß nicht wieder bei dir, Onkel - klar? Ich möchte endlich wirklich unabhängig sein!" „Na gut." Die Zitrone schluckte er, zeigte sich jedoch der Situation gewachsen. Freilich nicht, ohne in gewohnter Art den Mentor hervorzukehren. Er verzapfte weise Lehren wie diese: dass ich ein lasterhaftes Mädchen sei - (jaja, aber durch wessen Schuld? Doch lassen wir das! Eben...) also ein lasterhaftes Mädchen, und nichts bedürfe so sehr der Ordnung wie gerade das Laster, wollte man nicht in Zügellosigkeit verfallen. „Dann ist es ein Unsinn, mit drei Teenagern in den Urlaub zu fahren!" „Will ich doch gar nicht mehr." „Umso besser. In Ferien gehen, ja. Mal da, mal dort vergnügliche Stunden mit dem, mit jenem - danach Schluss und aus..." Natürlich. Im Grunde dachte ich ja nicht anders. Wir palaverten bis in den Spätnachmittag, nachdem wir den Standort ins Auto verlagert hatten und ein wenig ins Freie gefahren waren. Und schließlich war alles klar! Trennung von der Spedition, der Antonio blieb (mit ...
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