1. Die Entsendung Teil 03


    Datum: 11.08.2018, Kategorien: Transen Autor: byGesa

    und die schwellenden Rundungen der Brüste erkennen, die von dem weißen Büstenhalter gehalten worden. Es war ein verführerischer Einblick und Martin merkte wieder einmal, wie dieses Schweben von Daniel/Danielle zwischen weiblich und männlich ihn faszinierte. Dieses Mal war es noch ausgeprägter, wo er das weiße Höschen auf den runden Schenkeln sah und er keinerlei Spuren von männlichen Attributen sehen konnte, sondern er es nur wusste. Er konnte nicht dagegen an und spürte wie sein Glied sich langsam versteifte. Dann kam ihm eine lustige und gleichzeitig praktische Idee. Er holte eine Packung Papiertaschentücher und reichte Daniel/Danielle eines mit einem verschmitzten Grinsen und den folgenden Worten: „Danielle, ein ordentliches Mädchen tupft sich trocken nach dem Urinieren. Hier, bitte schön!" Daniel/Danielle schaute etwas betreten drein, aber nahm kommentarlos das Tissuepapier und trocknete sich folgsam ab. Es sah so natürlich aus, als ob Daniel/Danielle das schon jahrelang so gemacht hätte. Genauso geübt erschien das Hochziehen von Unterwäsche und Strumpfhose, sowie das Glattziehen vom Rock. Martin war wie verzaubert von Daniel/Danielle. 17. DANIEL Ich war verlegen, als ich wieder auf dem Beifahrersitz saß. Ich hatte ja auch allen Grund dazu. Ich hatte mich in eine peinliche Situation begeben, obwohl ich diese hätte vermeiden können. Ich verstand jetzt viel besser das verlegene Kichern von Mädchen, wenn diese auf einem Ausflug sich in die Büsche schlagen mussten. Dann ...
     legte Martin auch noch seine rechte Hand auf mein linkes Knie und lächelte amüsiert: „So, Danielle, dafür haben wir jetzt bestimmt Ruhe, bis wir in der Pension im Wald ankommen. Für das Anhalten habe ich bestimmt einen Kuss verdient, nicht wahr?" Darauf antwortete ich nicht. Vielleicht meint er das sogar ernst oder es war ein sich lustig machen über diesen peinlichen Zwischenfall. Er hatte gut reden, er hätte sich einfach an einen Baum stellen können ohne großen Aufwand. Der Rest der Fahrt verlief glücklicherweise ohne weitere Zwischenfälle. Noch in der letzten Phase der Dämmerung kamen wir am Gasthof an. Er war viel kleiner, als ich erwartet hatte. Es sah eher wie ein kleines Einfamilienhaus aus. Der Motor war noch nicht zum Stehen gekommen, da kam bereits ein Mann heraus, der wie ein Tourist aussah. Jedenfalls hatte er diese Kniebundhosen an, die ich automatisch mit Wandertouren assoziierte. Herr Legrand stieg schnell aus, bedeutete mir ebenfalls auszusteigen, und begrüßte den Mann sehr freundlich: „Hallo Helmut, es ist gut Dich, wieder einmal zu sehen. Darf ich Dir Danielle vorstellen, über die ich mit Dir am Telefon geredet habe? Danielle, darf ich Dir Helmut vorstellen, einen sehr guten Freund von mir." Man gab mir freundlich die Hand und nickte mir höflich zu. Dann wandte er sich wieder an meine Vorgesetzten, während er freundschaftlich dessen Oberarm knuffte. „Martin, Du Schwerenöter. Du hast mir gar nicht erzählt, wie attraktiv die junge Dame ist, von der Du am Telefon ...
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